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Labbadias historischer Ausstand

Wie der Feuerwehrmann sich mit einem großen Knall verabschiedete.
Bruno Labbadia hat beim VfL Wolfsburg einmal mehr seine Qualitäten als „Feuerwehrmann“ unter Beweis gestellt. Im Februar 2018 übernahm er das Zepter von Martin Schmidt und rettete die Wölfe über den Umweg Relegation vor dem Abstieg. Labbadias Amtszeit sollte ein Jahr später mit einem (äußerst positiven) Knall enden. In seinem 50. Pflichtspiel führte er die Grün-Weißen mit einem 8:1-Erfolg gegen den FC Augsburg nach Europa. So hoch hat der VfL in seiner Bundesliga-Historie noch nie gewonnen.
Sieben verschiedene Trainerstationen stehen in der Vita von Labbadia, Augsburg war keine davon. Sein Wolfsburger Vorgänger Schmidt hingegen trainierte die FCA-Profis vor seinem Engagement als Sportdirektor beim 1. FSV Mainz 05 für etwa ein Jahr – und folgte damit auf Armin Veh, Alfons Higl, Holger Fach und Fritz Schollmeyer. Sie alle haben in der Vergangenheit sowohl in Wolfsburg als auch in Augsburg an der Seitenlinie gestanden.










