Der Chef-Trainer des VfL Wolfsburg Oliver Glasner spricht während der Pressekonferenz.
11.03.2021
Männer

„Zurück in die Erfolgsspur“

Ausgebremste Wölfe wollen im Heimspiel gegen Schalke den Hebel wieder umlegen.

Der Chef-Trainer des VfL Wolfsburg Oliver Glasner spricht während der Pressekonferenz.

Aus im DFB-Pokal und ein Dämpfer im Kampf um Europa – gleich zweimal in Folge nichts Zählbares zu holen, diese Erfahrung ist eine neue für die Wölfe in dieser Saison. Diesen Trend sofort umzukehren, ist die große Aufgabe für die Grün-Weißen im Heimspiel am Samstag, 13. März (Anstoß um 15.30), gegen den FC Schalke 04 , das wie das gesamte Wochenende ganz im Zeichen der Vielfalt stehen wird. Vor der Partie gegen die Knappen, für die ihm einige personelle Umbauarbeiten bevorstehen, versprühte Oliver Glasner trotz des eingebüßten Rückenwindes Optimismus, zumal seine Mannschaft nach wie vor tabellarisch verheißungsvoll platziert ist. In der Medienrunde am Donnerstagmittag mahnte der VfL-Chefcoach aber auch, aus den 15 Rängen Unterschied beider Teams im Tableau keine falschen Schlüsse zu ziehen. Des Weiteren sprach Glasner über…

… die vergangene Woche: In Hoffenheim haben wir nicht so gut und konsequent verteidigt, wie wir es können und wollen. Auch waren wir im letzten Drittel manchmal zu umständlich, haben die letzte Zielstrebigkeit vermissen lassen. Das alles haben wir in die Trainingsarbeit integriert. Die Spieler haben dabei richtig Gas gegeben und waren voll bei der Sache. Deshalb habe ich volles Vertrauen, dass wir wieder total „auf On“ sind am Samstag.

… die personelle Lage: Wenn es optimal läuft, dann steht uns Renato Steffen im Saisonfinish noch einmal zur Verfügung. Erstmal wird er uns aber einige Wochen fehlen. Jerome Roussillon dürfte, wenn er das heutige Training gut vertragen haben sollte, im Kader stehen. Für die Startelf wäre es aber zu früh. Alle anderen, die nicht wegen einer Sperre ausfallen, sind fit und einsatzfähig.

… die Verfassung des Gegners: Warum es bei den Schalkern über so lange Zeit nicht lief wie geplant, das kann ich aus der Ferne schwer beurteilen. Sie haben aber zuletzt im Pokalspiel bei uns bewiesen, dass sie Spieler mit guter individueller Qualität haben. Auch gegen Mainz haben sie Herz gezeigt, um den Strafraum zu verteidigen. Deshalb erwarte ich eine sehr leidenschaftlich auftretende Mannschaft. Es wird mit Sicherheit kein Selbstläufer werden, wir sind gewarnt.

… die Marschroute fürs Spiel: Natürlich versuchen wir immer, wenn ein Gegner nicht vor Selbstvertrauen strotzt, ihm gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, welches aufzubauen. Wir wollen zu Hause unser Spiel aufziehen und Schalke unter Druck setzen. Wir werden gute Lösungen in der Offensive brauchen und Durchsetzungsvermögen. Nach der unnötigen Niederlage gegen Hoffenheim wollen wir wieder in die Erfolgsspur kommen. Dafür werden wir alles geben.

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