Oliver Glasner steht am Spielfeldrand und zeigt mit den Händen in sein Gesicht.
02.04.2021
Männer

„Wir sind gewarnt“

Die Wölfe starten mit dem Heimspiel gegen Köln aus der Länderspielpause.

Oliver Glasner steht am Spielfeldrand und zeigt mit den Händen in sein Gesicht.

Nach zwei Wochen Länderspielpause ist der VfL Wolfsburg am Ostersamstag, 4. April (Anstoß 15.30 Uhr), wieder in der Bundesliga gefordert und begrüßt in der Volkswagen Arena den 1. FC Köln zum Kampf um drei Punkte. Nachdem vor der Pause gegen Schalke 04 und Werder Bremen Siege eingefahren werden konnten, wollen die Wölfe nun gegen den Tabellensechzehnten nachlegen, die Serie ausbauen und den aktuellen dritten Platz im Tableau festigen. Wie das gelingen soll, welches Personal ihm zur Verfügung steht und warum man die Rheinländer nicht unterschätzen sollte, verriet VfL-Cheftrainer Oliver Glasner am Karfreitag auf der virtuellen Pressekonferenz der Grün-Weißen. Der Österreicher sprach über…

…die personelle Situation: Admir Mehmedi und Renato Steffen fallen verletzt aus, zudem ist Paulo Otavio nach seiner Roten Karte in Hoffenheim noch gesperrt. Alle anderen Spieler sind aber einsatzfähig und bis auf Admir sind auch alle Nationalspieler gesund wieder nach Wolfsburg zurückgekehrt.

…den Endspurt der Bundesliga: Es sind noch acht Spiele in der Liga zu absolvieren und wir biegen sozusagen auf die Zielgerade ein. Aber wir schauen noch nicht auf die Ziellinie, sondern konzentrieren uns auf die nächsten Schritte und darauf, dass die Spieler körperlich und geistig fit bleiben. Daher haben wir nach der Rückkehr der Nationalspieler auch das Team am Donnerstag direkt zu einer Videoanalyse des Bremen-Spiels zusammengeholt, damit wir uns wieder voll auf uns besinnen und gegen Köln so als Mannschaft agieren, wie in den vergangenen Wochen und Monaten.

…die Aufgabe gegen den 1. FC Köln: Köln ist der erste Schritt auf der Zielgeraden und den wollen wir erfolgreich absolvieren. Dass das nicht einfach wird, hat Köln unter anderem im letzten Spiel vor der Länderspielpause gegen Dortmund gezeigt. Die Kölner sind immer wieder gefährlich, sind gut organisiert, können immer für Torgefahr sorgen und sorgen auch bei Standardsituationen für Gefahr. Wir sind gewarnt und wissen, dass wir immer auf der Hut sein müssen.

…den Blick auf die Ergebnisse auf den anderen Plätzen: Das Wichtigste ist natürlich unser eigenes Spiel. Wir wollen einen Heimsieg feiern und drei Punkte mehr auf dem Konto haben. Alles andere interessiert uns erst einmal nicht. Natürlich schaut man an jedem Spieltag nach dem Schlusspfiff auch einmal kurz auf die anderen Ergebnisse, das wird auch morgen so sein. Aber auch dann sind noch sieben Spiele zu absolvieren und wir werden keine Rechenspielereien starten.

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Re-Live: Pressekonferenz

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