Eine Spielszene mit Ridle Baku.
21.05.2021
Männer

Zwangloses Treffen

Wissenswertes zum Ligafinale der Wölfe gegen Mainz.

Eine Spielszene mit Ridle Baku.

Vor Kurzem noch hatte es ausgesehen, als hätte diese Partie das Zeug zum doppelten Showdown. Da nicht nur der 1. FSV inzwischen den Klassenerhalt geschafft, sondern vor allem Grün-Weiß sein Ticket für die Königsklasse seit dem letzten Spieltag fest in der Tasche hat, ist der große Druck für beide Teams vor dem Duell des 34. Spieltags raus. Speziell auf Seiten der Gäste hätte man von dieser Konstellation noch zur Winterpause kaum zu träumen gewagt. Dann aber schafften die Rheinhessen in der Rückserie wahrlich Historisches. Die Daten und Fakten zum letzten Pflichtspiel der Wölfe vor der Sommerpause:

  • Ganze sieben Punkte hatte Mainz, gleichauf mit Schalke, vor dem Hinrundenduell auf dem Konto – und sollte bei diesem Zählerstand nach Abpfiff auch bleiben: Bartosz Bialek und Wout Weghorst schossen Grün-Weißen seinerzeit zu einem 2:0-Erfolg.

  • Weghorst steht inzwischen vor seinem 100. Bundesligaspiel. Genau 53 Mal hat der grün-weiße Topschütze bislang im deutschen Oberhaus getroffen. Zum Vergleich: Robert Lewandowski netzte in seinen ersten 100 Ligaspielen 55 Mal ein.

  • Zehn Punkte lag der FSV zeitweise vom rettenden Ufer entfernt. Einen solchen Rückstand aufzuholen, hat in der Ligageschichte zuvor erst eine andere Mannschaft vollbracht: Eintracht Frankfurt in der Spielzeit 1999/2000.

  • Oliver Glasner (1,64) und Bo Svensson (1,58) haben den besten Bundesliga-Punkteschnitt aller Cheftrainer der jeweiligen Klub-Geschichte.

  • Seit zehn Bundesligaspielen ist der VfL gegen Mainz ungeschlagen – so lange wie zuletzt gegen keinen anderen Bundesligisten. Zuletzt gab es vier grün-weiße Siege, davor sechs Unentschieden am Stück.

  • Gegen niemanden sonst blieb der FSV aktuell derart lange torlos wie gegen die Wölfe (fünf Spiele), die ihrerseits mit dem Hinspiel eine Rekordserie starteten und insgesamt acht Mal am Stück keinen Gegentreffer kassierten.

  • Robin Quaison schon in seinem 122. Liga-Spiel für die Mainzer sein 30. Tor. Damit überholte er Ex-Wolf Yunus Malli und Mohamed Zidan (jeweils 29 Treffer) und ist nun alleiniger Rekordschütze der Rheinhessen im Oberhaus.

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