Die Spielerin des VfL Wolfsburg Lena Oberdorf jubelt im Nationaltrikot.
11.01.2021
Inside

Wolfsspuren am Montag

Oberdorf geadelt / Sperre Arnold / Steffen ist „Man of the Match“ / Virtual Bundesliga.

Die Spielerin des VfL Wolfsburg Lena Oberdorf jubelt im Nationaltrikot.

Der VfL präsentiert euch regelmäßig die „Wolfsspuren“: kurze Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es zum Feierabend immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: eine tolle Auszeichnung für eine Wölfin, das Strafmaß für Maximilian Arnold, der „Man of the Match“ des Union-Spiels und der nächste VBL-Spieltag im E-Sport.

Oberdorf ist „Nationalspielerin des Jahres“: Mit der Verpflichtung von Lena Oberdorf zu Saisonbeginn von der SGS Essen konnte der VfL eines der vielversprechendsten Talente des deutschen Frauenfußballs an sich binden. Die jüngst bekanntgegebene vorzeitige Vertragsverlängerung bei den Wölfinnen unterstreicht den hohen Stellenwert, den die 19-Jährige in den langfristigen Planungen der VfL-Verantwortlichen einnimmt. Auch aus der deutschen Auswahl ist Oberdorf nicht mehr wegzudenken, ihr hohes Standing wurde nun durch das Voting-Ergebnis des „Fan Club Nationalmannschaft“ dokumentiert: Oberdorf wurde von den treuesten Anhängerinnen und Anhängern der Frauen-Nationalmannschaft zur „Nationalspielerin des Jahres 2020“ gewählt – und damit zum weiblichen Pendant von Bayern-Keeper Manuel Neuer. „Mich freut an dieser Auszeichnung besonders, dass sie von den Fans kommt. Das ist gerade im Moment besonders schön, weil wir derzeit ja kein Feedback im Stadion bekommen“, bedankt sich Oberdorf bei den Wählenden im Interview auf dfb.de.

Maximilian Arnold während der Vergabe der roten Karte vor dem Schiedsrichter.

Einmal aussetzen: Beim jüngsten 2:2 bei Union Berlin kassierte VfL-Mittelfeldmotor Maximilian Arnold vom Unparteiischen Patrick Ittrich (Hamburg) glatt Rot wegen einer Notbremse gegen den durchgebrochenen Taiwo Awoniyi (50.) – und leitete damit den zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand ein, den die Wölfe durch den folgenden Freistoß Robert Andrichs zusätzlich hinnehmen mussten. Am heutigen Montag nun folgte das Urteil des DFB-Sportgerichts, dem bereits zugestimmt wurde: Arnold wurde mit einer Sperre für ein Meisterschaftsspiel belegt und fehlt damit beim kommenden Duell gegen RB Leipzig (Samstag, 16. Januar, Anstoß um 15.30 Uhr). In der darauffolgenden Partie in Mainz (Dienstag, 19. Januar, Anstoß um 20.30 Uhr) ist der 26-Jährige dann wieder einsatzbereit.

Kopfballungeheuer Steffen gewählt: Beim dann in Unterzahl erkämpften Remis bei Union Berlin hatte Renato Steffen die Wölfe mit einem sehenswerten Kopfball mit 1:0 in Führung gebracht – der insgesamt bereits sechste Kopfballtreffer des mit 1,70 Meter nicht gerade großgewachsenen Schweizers im grün-weißen Trikot. Und auch sonst überzeugte Steffen die VfL-Fans, die die Nummer 8 im Anschluss an die Partie bei den Eisernen im Online-Voting des „Matchcenters“, präsentiert von interwetten, mit 41 Prozent aller abgegebenen Stimmen zum „Man of the Match“ wählten. Herzlichen Glückwunsch!

VBLCC startet ins neue Jahr: Der erste Doppelspieltag des neuen Jahres in der Virtual Bundesliga Club Championship (VBLCC) steht am morgigen Dienstag, 12. Januar, für die Wölfe an. Dabei treffen die Grün-Weißen zunächst auf den VfL Bochum (Anstoß um 18 Uhr), ehe ab 21.30 Uhr das Spiel gegen Eintracht Braunschweig ansteht. Obendrein gibt es ab 17 Uhr noch ein Nachholspiel gegen den FC Schalke 04. Die Partien gegen die Königsblauen und den VfL Bochum sind live auf dem Twitch-Kanal der Wölfe zu sehen, das Braunschweig-Spiel gibt es auf dem VBL-Kanal.

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