Der VfL-Wolfsburg-Spieler Ridle Baku springt in die Höhe und jubelt.
03.11.2020
Inside

Wolfsspuren am Dienstag

Dauerbrenner Baku / Azzaoui kickt wieder / Goeßling live / Tod eines Ex-Wolfs.

Der VfL-Wolfsburg-Spieler Ridle Baku springt in die Höhe und jubelt.

Der VfL präsentiert euch regelmäßig die „Wolfsspuren“: kurze Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es zum Feierabend immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: eine erneute Nominierung, ein neuer Vertrag, ein weiblicher Studiogast und eine traurige Nachricht.

Dreifacher Baku: VfL-Neuzugang Ridle Baku, der in der zurückliegenden Transferphase vom Bundesliga-Kontrahenten 1. FSV Mainz 05 zu den Wölfen gewechselt ist, hat es erneut getan. Der 22-Jährige schaffte es zum bereits dritten Mal in Folge in dieser jungen Spielzeit in die „Elf des Tages“ des Sportmagazins „Kicker“. Am vergangenen 6. Spieltag überzeugte der junge Rechtsverteidiger erneut auf ganzer Linie – und erzielte zudem das wunderschöne 1:1-Ausgleichstor bei Hertha BSC. Grund genug für die „Kicker“-Redaktion, für Baku einen Platz in der „Elf des Tages“ zu reservieren. Bereits nach den Partien in Gladbach und gegen Bielefeld war der Neu-Wolf nominiert worden, damit ist er neben Robert Lewandowski (FC Bayern) und Angelino (RB Leipzig) der einzige Profi in der Liga ist, dem dieses gelang.

Unter Vertrag: Ismail Azzaoui, der die Wölfe in der Sommerpause verlassen hat, hat einen neuen Klub gefunden. Der 22-Jährige spielt ab sofort für den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo, der ihn mit einem Vertrag zunächst bis zum Saisonende plus Verlängerungsoption ausgestattet hat. Das gab der derzeitige Zehntplatzierte der Eredivisie bekannt. Der Belgier war 2015 aus der Jugend von Tottenham Hotspur zum VfL gekommen, konnte sich aber bei den Profis nicht durchsetzen, so dass am Ende lediglich zwei Bundesliga-Einsätze mit insgesamt 20 Spielminuten zu Buche standen. Immer wieder war Azzaoui allerdings von schweren Verletzungen gebeutelt, unter anderem erlitt er zwei Kreuzbandrisse. Zwischenzeitlich konnte sich die Offensivkraft bereits in der niederländischen Eredivisie beweisen, in der Saison 2017/2018 war Azzaoui vom VfL an Willem II ausgeliehen, für das Team aus Tilburg gelangen ihm in 27 Einsätzen fünf Treffer.

Wölfin zu Gast: Lena Goeßling war die erste Spielerin im Sport1-Doppelpass – nun sorgt die Wölfin für eine weitere Premiere: Am morgigen Mittwoch, 4. November, ist die 34-Jährige im Sport1-Fantalk zu Gast. Auch bei diesem Talkformat ist Goeßling die erste Fußballerin. Die Live-Sendung aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund beginnt um 20.15 Uhr. Als weitere Gäste begrüßen Moderator Thomas Helmer und Co-Moderatorin Jana Wosnitza Comedian Matze Knop, Ex-Nationalspieler Mario Basler sowie die Kommentatoren Oliver Forster und Heiko Waßer.   

Früh verstorben: Thomas Luichtl zählte in der Saison 1995/1996 zum VfL-Zweitligakader unter Gerd Roggensack, wurde aber in der Zweitvertretung der Wölfe eingesetzt. Zudem spielte Luichtl von 1992 bis 1996 in der Jugend des FC Augsburg und war zuletzt seit 2018 als Trainer beim Kreisligisten TSV Göggingen tätig. Nun haben wir mit Bestürzung von seinem frühen Tod nach schwerer Krankheit mit erst 44 Jahren erfahren. Unsere Gedanken sind bei Luichtls Familie und Angehörigen.

Ein Schwarzweißbild von Thomas Luichtl im Trikot des VfL Wolfsburg.

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