Ein Foto von VfL Trainer Oliver Glasner.
30.09.2020
Männer

„Wie ein Finale“

Wölfe wollen im Play-off-Spiel bei AEK Athen den Sprung in die Europa-League-Gruppenphase schaffen.

Ein Foto von VfL Trainer Oliver Glasner.

Es fehlt nur noch ein Sieg: Die Partien gegen den FK Kukesi (4:0) und Desna Tschernihiw (2:0) in der zweiten sowie dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League entschied der VfL Wolfsburg jeweils ohne Gegentor für sich. Um in die Gruppenphase des internationalen Wettbewerbs einzuziehen, benötigen die Grün-Weißen am morgigen Donnerstag, 1. Oktober (Anstoß um 20.45 Uhr, live bei Sport1) erneut ein Erfolgserlebnis, wenn es im Play-off-Spiel in der griechischen Hauptstadt gegen AEK Athen geht. Vor dem Duell im Athener Olympiastadion sprach VfL-Cheftrainer Oliver Glasner auf der obligatorischen Pressekonferenz über…

…das Spiel und den Gegner: Wir sind nach Athen gekommen, um unseren letzten Schritt in die Gruppenphase der Europa League zu machen. Wir wissen, dass es gegen AEK eine schwierige Aufgabe ist. Die Mannschaft ist in der Defensive sehr gut organisiert und hat in der aktuellen Saison erst ein Gegentor kassiert. In der Offensive verfügen sie über kreative Spieler, die sehr gut im Eins gegen Eins und jederzeit für ein Tor gut sind. Aber wir sind bereit, dieses Spiel morgen zu gewinnen und werden alles unternehmen, damit uns das gelingt.

…die personelle Situation: Natürlich hätten wir gerne unseren gesamten Kader zur Verfügung. Es ist aber nun einmal so, dass der ein oder andere verletzungsbedingt fehlt. Koen Casteels ist nach der Verletzung in Freiburg zu Hause geblieben und steht uns ebenso wie Joao Victor nicht zur Verfügung. Alle anderen Spieler, die mitgeflogen sind, also auch Wout Weghorst, sind fit und morgen einsatzfähig. Ich werde mich letztlich für die Spieler entscheiden, bei denen ich das beste Gefühl habe, dass wir mit ihnen das Spiel gewinnen können.

…die leeren Ränge: Grundsätzlich finde ich es sehr schade, dass das Spiel ohne Zuschauer stattfindet. Man kennt die griechischen Fans, die sehr laut und mit großen Emotionen dabei sind. Deswegen würde ich mich freuen, wenn das Stadion voll wäre – aber wir alle kennen auch die Situation: Corona erlaubt es momentan nicht.

…die Bedeutung der Partie: Es ist letztlich wie ein Finale, weil es darum geht, in die Gruppenphase der Europa League einzuziehen.

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