Jubel des U20-Teams der Frauen nach einem Treffer von Anna-Lena Stolze.
MO . 22. 10. 2018
Frauen II

Jungwölfinnen mit erfolgreichem Wochenende

Die U20 siegt beim 1. FC Köln, U17-Juniorinnen schlagen den SV Werder Bremen.

Jubel des U20-Teams der Frauen nach einem Treffer von Anna-Lena Stolze.

Nicht nur die erste Mannschaft der VfL-Frauen konnte am vergangenen Wochenende jubeln, auch im Nachwuchsbereich präsentierte sich Grün-Weiß erfolgreich. In der 2. Frauen-Bundesliga setzte sich der VfL knapp mit 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln durch, die U17 siegte in der B-Juniorinnen Bundesliga Nord/Nordost überzeugend mit 2:0 (2:0) gegen Werder Bremen.

Stolze schießt den VfL zum Sieg

Matchwinnerin beim Sieg in Köln war Anna-Lena Stolze, die am Sonntag gleich doppelt traf. Das 1:0 fiel, indem Ereleta Memeti sich durch die komplette gegnerische Abwehr dribbelte und Stolze ihren anschließenden Pass zur Führung nutzte (43. Minute). Nach der Pause drängte die Heimmannschaft auf den Ausgleich. Carolin Schraa sorgte schließlich mit dem 1:1 für einen Dämpfer im Wolfsburger Spiel (50.). Die Jungwölfinnen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erzielten durch Stolze neun Minuten später den 2:1-Endstand (59.). U20-Trainer Saban Uzun zeigte sich anschließend sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Es war ein verdienter Sieg gegen einen Aufstiegsaspiranten. In der ersten Spielhälfte hätten wir allerdings unsere Chancen effizienter nutzen und die Führung ausbauen müssen. Da müssen wir noch konsequenter werden, um nicht unnötig Spannung aufkommen zu lassen. Köln kam dann giftig aus der Kabine zurück, aber wir hatten sie bis auf die kleine Unaufmerksamkeit beim Gegentreffer, defensiv gut im Griff und konnten eine der vielen Angriffe in der zweiten Hälfte zum Siegtreffer verwerten.“

U17: Dominant gegen Bremen

In einer umkämpften Partie gegen einen unangenehmen Gegner aus Bremen fand die U17 der Wölfinnen am fünften Spieltag der B-Juniorinnen Bundesliga Nord/Nordost schnell eine Lösung. Finya Seidel köpfte den Ball nach einer schönen Flanke unhaltbar ins Tor (28.). Der anschließende zweite Treffer ähnelte dem ersten. Wieder eine sehenswerte Flanke und ein platzierter Kopfball führten zum Torerfolg, aber diesmal hieß die Torschützin Vanessa Schäfer (33.). Trainer Holger Ringe war von den Toren besonders begeistert: „Es waren zwei wunderschön herausgespielte Tore. Die komplette Mannschaft hat kaum Fehler gemacht. Fast jeder Pass kam an. Sie hat alles gut umgesetzt. Die Bremer Torhüterin hat stark gehalten, sonst hätten wir noch einige Treffer mehr erzielen können. Wir haben Bremen in beiden Hälften beherrscht.“

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