VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia und Düsseldorf-Trainer  Friedhelm Funkel umarmen sich.
SA . 27.  OKT . 2018
Männer

„Im richtigen Moment das Tor gemacht“

Die Stimmen der Trainer zum 3:0-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf.

VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia und Düsseldorf-Trainer  Friedhelm Funkel umarmen sich.

Die Wölfe feierten am Samstagnachmittag einen klaren 3:0-Sieg beim Aufsteiger aus Düsseldorf. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie wirkte der VfL durchgehend gefährlicher und schlug in den richtigen Momenten zu. Dank seiner größeren Angriffspower und Abschlussstärke durch die Offensivabteilung um die Torschützen Wout Weghorst, Josip Brekalo und Daniel Ginczek nahmen die Gäste drei Punkte mit nach Wolfsburg. Unter der Woche dürfen beide Teams im DFB-Pokal antreten. Die Labbadia-Elf kämpft in Hannover um den Einzug ins Achtelfinale, während es Fortuna mit Frankfurt-Bezwinger SSV Ulm zu tun bekommt.

Bruno Labbadia: Die Mannschaft hat das Spiel heute sehr gut angenommen. Es war vor allem in der Anfangsphase kein hochklassiges Spiel, sondern ein sehr kampfbetontes – so hatte ich das auch erwartet. Düsseldorf hat uns den Ball überlassen, wir haben um Sicherheit gerungen, was nicht einfach war. Daher war es sehr gut, dass die Mannschaft verschiedene Stilmittel angewandt hat und wir mit den beiden Spitzen in die Tiefe gespielt haben. Im richtigen Moment haben wir das Tor gemacht, dann folgte ein sehr, sehr gutes 2:0 – danach haben wir viel Sicherheit ausgestrahlt. Alles in allem für uns ein guter Sieg, der meiner Mannschaft in ihrer Entwicklung helfen wird. Wir sind sehr zufrieden, dass wir das Spiel heute so gewonnen haben.

Friedhelm Funkel: Wir haben nach der hohen Niederlage in Frankfurt bis zum Führungstreffer der Wolfsburger ein ordentliches Spiel gemacht. Bis zum 1:0 haben wir die Räume eng gemacht, so dass sie wenig Möglichkeiten vor dem Tor hatten. Dann kommt dieser Elfmeter, der für mich nach wie vor keiner war, weil die Hand nicht aktiv zum Ball geht. Das war schließlich der Wendepunkt im Spiel. Nach meinen Offensiv-Wechseln in der 60. Minute, haben sich für die Gäste mehr Räume ergeben, während unsere defensive Absicherung nicht mehr voll da gewesen ist. Wir wollten mehr Risiko, aber der Schuss ist leider nach hinten losgegangen. Durch individuelle Fehler haben wir das zweite und dritte Gegentor bekommen. Meine Mannschaft war natürlich sehr enttäuscht.

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