Kevin Mbabu mit einem Ball in der Hand und ausgestreckten Zeigefinger.
13.02.2021
Männer

„Ich liebe Heraus­forderungen“

VfL-Rechtsverteidiger Kevin Mbabu im Kurz-Interview der aktuellen „Unter Wölfen kompakt“-Ausgabe zum Gladbach-Heimspiel.

Kevin Mbabu mit einem Ball in der Hand und ausgestreckten Zeigefinger.

Nach langem verletzungsbedingten Ausfall hat sich Kevin Mbabu wieder zurückgekämpft und sich durch überzeugende Auftritte den Stammplatz hinten rechts erobert. Der 25-jährige Schweizer ist wichtiger Teil jener Viererkette, die zuletzt in Liga und DFB-Pokal fünf Siege in Folge feiern konnte, ohne ein einziges Gegentor hinnehmen zu müssen. In der aktuellen „Unter Wölfen kompakt“ -Ausgabe zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach spricht Mbabu unter anderem über das derzeitige Erfolgsrezept, statistische Werte, den kommenden Pokalgegner und natürlich über das bevorstehende Duell mit den Fohlen.

Kevin Mbabu, es läuft derzeit perfekt für die Wölfe. Das jüngste 2:0 in Augsburg war inklusive Pokal bereits der fünfte Sieg in Folge ohne Gegentreffer. Warum ist eure Viererkette zurzeit defensiv so schwer zu knacken?

Kevin Mbabu: Das liegt nicht nur an der Viererkette, sondern die ganze Mannschaft leistet eine super Defensivarbeit. Das fängt bei Wout und den Flügelstürmern an. Unsere Stärke derzeit ist, dass wir sehr solidarisch sind, das ganze Team unterstützt sich gegenseitig. Man muss beispielsweise nur sehen, wie Wout nach eigener Ecke zurückläuft und dann ein großes Tackling hinlegt.

Und der derzeitige Erfolgslauf scheint Selbstvertrauen und Mut zu geben…

Kevin: Ja, wir sind mutiger als letzte Saison. Da ging es erst einmal um die neue Idee unseres neuen Coaches. Wir brauchten vielleicht eine Spielzeit, um das alles zu verstehen, zu verinnerlichen und zu perfektionieren. Und in dieser Saison läuft es mit erst zwei Niederlagen in der Liga sehr, sehr gut bei uns. Wir sind defensiv sehr stark und haben nicht umsonst in zuletzt vier Ligaspielen in Folge keine Gegentore bekommen.

37 Spiele, drei Tore und vier Assists stehen bei dir insgesamt für den VfL zu Buche – wenn man die nackten Zahlen betrachtet. Wie wichtig sind dir Ausflüge nach vorne und Scorer-Punkte?

Kevin: Statistiken sind schon wichtig für mich, mein Ziel sind fünf bis sechs Assists bis zum Saisonende. Das wird nicht einfach, aber ich liebe Herausforderungen. Auch wenn ich mich über Torbeteiligungen sehr freue: Am wichtigsten ist es, gut zu spielen. Denn das ist mein Job.

Neben der Liga redet ihr auch im DFB-Pokal ein Wörtchen mit. Mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig habt ihr wahrscheinlich die undankbarste Achtelfinal-Aufgabe zugelost bekommen. Was dachtest du, als die Paarung feststand? Wie siehst du eure Chancen?

Kevin: Leipzig ist eine sehr, sehr gute Mannschaft, die für mich persönlich in dieser Saison den besten Fußball in der Liga spielt. Als sie hier gespielt haben, haben sie in den ersten 20 Minuten wirklich stark gespielt und wir waren fast nie am Ball. Das ist also eine große Herausforderung, zumal wir auswärts spielen, aber wir sind bereit dafür. Wir haben großes Vertrauen in uns und hoffen, ins Halbfinale einzuziehen.

Das komplette Interview gibt es in der E-Paper-Ausgabe des aktuellen „Unter Wölfen kompakt“.

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