Josuha Guilavogui lachend bei einer Zweikampfübung im Training.
16.10.2018
Männer

Guilavogui zurück auf dem Platz

Wölfe starten Vorbereitung auf den FC Bayern mit kleiner Trainingsgruppe.

Josuha Guilavogui lachend bei einer Zweikampfübung im Training.

Nachdem die Bundesliga am vergangenen Wochenende eine Pause eingelegt hat, haben beim VfL Wolfsburg seit Montag die Vorbereitungen auf das Duell mit dem Rekordmeister FC Bayern München am Samstag, 20. Oktober (Anstoß um 15.30 Uhr), begonnen. Bereits am Montag trainierte das Team unter der Leitung von VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia einmal auf Trainingsplatz am VfL-Center. Am Dienstag standen nun zwei Einheiten auf dem Plan. Vormittags rückte der VfL-Coach vor allem das Umschalt- und Überzahlspiel in den Fokus, am Nachmittag ging es für die Grün-Weißen in den Kraftraum.

Bayern hat „brutale Qualität“

Die Trainingsgruppe hat derzeit noch nicht die gewohnte Größe erreicht. Einige der Wölfe-Nationalspieler weilen noch bei ihren Auswahlmannschaften. Lediglich Yunus Malli und Jakub Blaszczykowski waren bereits am Dienstag zurück und im Training. „Kuba“ arbeitete wie auch Mannschaftskollege Jerome Roussillon individuell, während Malli schon am Mannschaftstraining teilnahm und damit voll in die Vorbereitung auf das Highlightspiel am Samstag miteinbezogen war. VfL-Angreifer Daniel Ginczek sprach im Anschluss an das Training am Dienstag über die kommende Aufgabe gegen den zuletzt nicht immer souverän auftretenden Deutschen Meister: „Wenn die Bayern eine Phase wie derzeit haben, sagen manche Leute gerne, ,jetzt oder nie kann man sie schlagen‘. Man darf aber nicht vergessen, dass die Bayern dennoch eine brutale Qualität und den wohl besten Kader der Bundesliga haben. Dennoch werden wir sie analysieren und versuchen, ihre Schwächen auszunutzen. Gerade zu Hause haben wir in dieser Saison gegen gute Mannschaften gepunktet, warum nicht auch gegen Bayern?“

Guilavogui: „Ich fühle mich sehr gut“

Ein weiterer Rückkehrer am Dienstag auf dem Trainingsplatz der Wölfe war VfL-Kapitän Josuha Guilavogui. Der Franzose hatte sich im Saisonauftakt gegen Schalke 04 eine Verletzung im Knie zugezogen und die letzten Wochen seine Reha in seiner französischen Heimat absolviert. In Wolfsburg arbeitete die Nummer 23 des VfL mit Reha- und Athletiktrainer Christoph Tebel individuell. „Ich fühle mich sehr gut und habe richtig Bock, bald wieder mit der Mannschaft am Ball zu sein. Jetzt muss ich zwar erst einmal mit unserem Athletiktrainer trainieren, aber ich arbeite hart und mache Fortschritte. Neben dem Laufen, haben wir heute vor allem Zweikämpfe und Richtungswechsel trainiert. Das hat mein Knie geschafft, das freut mich“, so Guilavogui.

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