14.09.2018
Frauen

„Ein harter Brocken“

VfL-Frauen starten am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den 1. FFC Frankfurt in die neue Bundesliga-Saison.

Im DFB-Pokal und in der Champions League haben sie den Betrieb bereits erfolgreich aufgenommen. Nun machen sich die Wölfinnen auch im Kerngeschäft wieder ans Werk: Am Sonntag, 16. September (Anstoß um 14 Uhr, live bei Telekom Sport), empfängt der Double-Gewinner zum Auftakt in die neue Bundesliga-Saison direkt einen großkalibrigen Gegner. Zwischen den Grün-Weißen und Rekordmeister 1. FFC Frankfurt, der im AOK Stadion vorstellig wird, gab es in den vergangenen Jahren häufig heiß umkämpfte Duelle. Entsprechend vorfreudig zeigte sich vor der Partie deshalb auch Stephan Lerch. In der üblichen Presserunde vor der Begegnung sprach der VfL-Cheftrainer über…

… das Auftaktprogramm: Dass wir schon zwei Spiele hatten, ist sicherlich gut für uns. Nun sind die Systeme schon mal hochgefahren. In der Liga nun gleich gegen Frankfurt zu starten, ist gleichwohl ein harter Brocken. Viel schwieriger kann man sich eine Auftaktaufgabe nicht ausmalen. Trotzdem freuen wir uns riesig auf dieses Spiel. Diese Ansetzung ist sehr attraktiv, deshalb hoffen wir, dass am Sonntag viele Zuschauer ins Stadion kommen, um uns zu unterstützen.

... den Gegner: Zwar hat der 1. FFC einen Umbruch zu bewältigen, trotzdem ist die Qualität im Kader immer noch enorm hoch. Im Kader steckt viel Bundesliga-Erfahrung. Es gibt eine Menge Spielerinnen, die Tempo machen können. Auch in diesem Sommer hat sich Frankfurt noch einmal richtig gut verstärkt. Deshalb wird uns der Gegner mit Sicherheit alles abverlangen.

… die personelle Situation: Nach dem Pokalspiel in Hannover hatten wir einige Sorgen, aber inzwischen hat sich die Lage wieder entspannt. Bis auf Anna Blässe und Jana Burmeister stehen uns alle Spielerinnen am Sonntag nach jetzigem Stand zur Verfügung.

… seine Erwartungen an die Partie: Ich bin sicher, dass wir ein sehr enges Spiel sehen werden. Frankfurt wird aus einer kompakten Defensive agieren und versuchen, bei Ballbesitz schnell umzuschalten. Wir wollen aber nicht auf den Gegner schauen, sondern selbst das Spiel bestimmen. Was wir brauchen, ist ein gutes Gegenpressing. Außerdem müssen wir unsere wenigen Möglichkeiten auch nutzen. Denn das haben wir aus unseren ersten zwei Einsätzen mitgenommen: dass wir uns in der Chancenverwertung steigern müssen.

Zum Stadionmagazin für das Heimspiel gegen Frankfurt

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