VfL Wolfsburg-Spieler Josip Brekalo im Trikot der kroatischen Nationalmannschaft.
11.10.2019
Männer

Zweimal drei Punkte

Brekalo und Pervan mit ihren Nationalteams in der EM-Qualifikation erfolgreich.

VfL Wolfsburg-Spieler Josip Brekalo im Trikot der kroatischen Nationalmannschaft.

Zurzeit ruht die Bundesliga aufgrund der Länderspielpause. Die ersten EM-Qualifikationsspiele mit VfL-Beteiligung endeten am Donnerstagabend mit zwei erfreulichen Ergebnissen. Während Josip Brekalo beim 3:0 (3:0) - Erfolg Kroatiens gegen Ungarn nach einer Stunde eingewechselt wurde, verfolgte Pavao Pervan den 3:1 (1:1) – Sieg Österreichs gegen Israel von der Bank aus.

Brekalo 30 Minuten im Einsatz

Am siebten Spieltag konnte Kroatien in der Gruppe E einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung EM-Endrundenturnier 2020 machen. Das Team von Dalic Zlatko setzte sich gegen Ungarn sicher mit 3:0 (3:0) durch und baute damit seine Tabellenführung aus. Bereits zur Halbzeit hatten die Südosteuropäer durch die Treffer von Real-Madrid-Star Luka Modric (5.) sowie zweimal Bruno Petkovic von Dinamo Zagreb (24., 42.) alles klargemacht. Spätestens nach der Ampelkarte für den früheren Bremer Laszlo Kleinheisler (56.) war die Partie entschieden. Brekalo wurde kurze Zeit später für Bayern-Akteur und Ex-Wolf Ivan Perisic eingewechselt. Die Magyaren liegen damit als Dritter nun vier Punkte hinter Spitzenreiter Kroatien. Am kommenden Sonntag, 13. Oktober, gibt es für Brekalo die nächste Gelegenheit auf einen Länderspieleinsatz. Dann reisen die Kroaten zum derzeitigen Tabellenvierten Wales (Anstoß um 20.45 Uhr).

Pervan wartet auf Debüt

Auch für Wolfsburgs Schlussmann Pervan lebt die Hoffnung, am EM-Endturnier teilzunehmen, weiterhin. In der Gruppe G setzte sich die Elf Franco Fodas nach zwischenzeitlichem Rückstand mit 3:1 (1:1) gegen Israel durch. Eran Zahzavi hatte die Gäste zunächst in Front gebracht (34.), der frühere Herthaner Valentino Lazaro (jetzt Inter Mailand) noch vor der Pause geantwortet (41.). Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt) sorgte in der 56. Minute dann für die Führung der Hausherren, die späte Entscheidung markierte dann der Leipziger Marcel Sabitzer (88.). Pervan wurde nicht eingesetzt, sondern musste Cican Stankovic (RB Salzburg) den Vortritt lassen. Österreich, dessen nächste Herausforderung ebenfalls am Sonntagabend, 13. Oktober (Anstoß um 20.45 Uhr), mit der Partie in Slowenien wartet, bleibt durch den Dreier mit 13 Punkten als Zweiter hinter Polen (16) aussichtsreich im Rennen um die Endrunde.

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