Der Jungwolf Lucien Littbarski am Ball.
01.11.2019
Akademie

U19 beim HSV, U17 gegen den SVW

Die VfL-Jungwölfe treten am Samstag wieder in der Liga an.

Der Jungwolf Lucien Littbarski am Ball.

Am morgigen Samstag, 2. November, geht es für die beiden Jungwölfe-Teams des VfL wieder um Bundesliga-Punkte, nachdem unter der Woche konträr verlaufene NFV-Pokalspiele in Ahlerstedt absolviert werden mussten. Während die dort erfolgreiche U19 ab 14 Uhr beim Nachwuchs des Hamburger SV antritt, empfängt die U17 nach ihrem Pokal-Aus die B-Junioren von Werder Bremen (Anstoß um 15 Uhr).

U19: Bürger erwartet „Spiel auf Augenhöhe“

Die grün-weißen A-Junioren haben sich in dieser Saison bisher in gewohnt starker Form präsentieren können. Acht Siege konnten aus den bisherigen neun Liga-Partien eingesammelt werden, zuletzt gewann der Tabellenführer der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost mit 3:0 gegen Holstein Kiel. Lediglich bei der 1:2-Niederlage gegen Hannover 96 gab es zwischenzeitlich einen Ausrutscher. Als frischgekürter Finalist des Sparkassen-Cups, wo man am vergangenen Mittwoch gegen Heeslingen einen souveränen 6:1-Erfolg einfahren konnte, reist man nun nach Hamburg, wo es im Wolfgang-Meyer-Stadion am Samstag ab 14 Uhr zum Aufeinandertreffen mit dem Nachwuchs der HSV-Rothosen kommt. Die liegen derzeit als Tabellensechster zwar bereits zehn Zähler hinter der Elf von Henning Bürger, sind aber immer ein unangenehmer und spielstarker Gegner. „Der HSV ist natürlich ein Top-Verein mit sehr guter Nachwuchsarbeit“, weiß der VfL-Coach um die Schwere der Aufgabe. Bürger erwartet daher ein „Spiel auf Augenhöhe, in der die Tagesform entscheidend sein wird.“ Personell können die Jungwölfe voraussichtlich trotz des einen oder anderen zuletzt angeschlagenen Akteurs abgesehen von ihren Langzeitverletzten aus dem Vollen schöpfen.

U17: Brauer mit Verletzungssorgen

Die derzeitig auf Tabellenrang fünf stehenden B-Junioren des VfL wollen am Samstag im heimischen Porschestadion nicht nur wichtige Ligapunkte einfahren, sondern zugleich auch Wiedergutmachung für das Halbfinal-Aus im NFV-Pokal gegen Heeslingen (2:4 nach Elfmeterschießen) betreiben (Anstoß um 15 Uhr). Nachdem das Team Steffen Brauers zuletzt mit 1:0 in Leipzig gewinnen konnte, geht es mit Werder Bremen nun gegen „den nächsten Titelanwärter.“ Der Werder-Nachwuchs liegt zurzeit drei Punkte vor den Jungwölfen, hat allerdings noch ein Spiel mehr auszutragen. Leider hat sich die angespannte Personalsituation seit dem Leipzig-Spiel noch einmal verschärft: Stürmer Gil Walther verletzte sich gegen die Sachsen und wird längerfristig ausfallen. Fabio Di Michele Sanchez kehrte derweil verletzt vom 3:2-Sieg des Förderkaders gegen West Ham im Premier League International Cup zurück. Darüber hinaus muss Brauer ohnehin noch auf die Langzeitverletzten Rene-Maurice Bernet, Marcel Reim, Giosue Tortura, Gabriel Michalek und Paul Bock verzichten. Zudem ist auch der Einsatz von Jona Renner (Erkältung) fraglich. Brauer erwartet nicht nur deshalb eine „sehr schwere Partie gegen spielstarke Bremer“ und hofft darauf, dass seine Schützlinge „an die gute Leistung aus dem Leipzig-Spiel anknüpfen können und eine Reaktion auf den schwachen Auftritt im Pokal zeigen.“

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