Der U19-Spieler Timon Burmeister jubelt mit der Mannschaft nach seinem Tor für den VfL Wolfsburg.
03.10.2020
Akademie

Sieg und Niederlage

U19 erfolgreich / U17 agiert unglücklich.

Der U19-Spieler Timon Burmeister jubelt mit der Mannschaft nach seinem Tor für den VfL Wolfsburg.

Mit einer Energieleistung haben die A-Junioren des VfL Wolfsburg die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht. Am Samstag kamen die Wölfe bei der SG Dynamo Dresden zu einem 3:2 (0:1)-Erfolg, nachdem sie schon mit 0:2 hinten gelegen hatten. Für die Dresdner hatten zunächst Johann Saalfrank (19. Minute) und Phil Harris (48.) die Treffer erzielt. Doch Moses Otuali (63.), Timon Burmeister (81.) und Dino Nuhanovic (83.) drehten die Partie zu Gunsten der Gäste aus Wolfsburg. Dementsprechend zufrieden zeigte sich VfL-Coach Christian Wimmer: „Die Dynamos agierten zunächst sehr effektiv und nutzten ihre Gelegenheiten konsequent aus. Dadurch sind wir ins Hintertreffen geraten. Aber wir haben weiter an unserem Spiel festgehalten und die Partie letztlich noch verdient gewonnen. Ich bin sehr zufrieden, dass wir uns für unseren Aufwand endlich belohnt haben.“ Am kommenden Mittwoch bereits ist die U19 im NFV-Pokal gefragt, gespielt wird bei Eintracht Northeim (Anstoß um 18.30.).

VfL Wolfsburg U19: Schulze – Höppner (71. Walther), Fobassam, Garcia MacNulty, Di-Michele-Sanchez – D. Vukancic, Berg, Littbarski (79. Hernandez) – Burmeister, Otuali (89. Tomljenovic), Polster (57. Nuhanovic)

B-Junioren können Vorteile nicht nutzen

Die U17 unterlag am Samstag in ihrem dritten Saisonpunktspiel daheim der SG Dynamo Dresden sehr unglücklich mit 0:1 (0:1). Die Mannschaft von VfL-Trainer Daniel Bauer war über 80 Minuten gesehen das klar dominierende Team, schaffte es aber nicht, einen Treffer zu erzielen. Das Tor des Tages markierte der Dresdner Lucas Ehrlich bereits in der 5. Minute. Damit haben die Dynamos nun die optimale Ausbeute von neun Punkten auf dem Konto, der VfL seinerseits nur einen Zähler. Bauer: „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und 17 Torschüsse auf das Gästetor abgeben, dazu noch zahlreiche Ecken herausgespielt. Wir gehen aber letztlich als Verlierer vom Platz, weil die letzte Konsequenz fehlte, tatsächlich Tore zu erzielen. Wir stecken in einem Lernprozess und müssen unsere Mentalität grundsätzlich ändern. Wir müssen lernen, dass es im Fußball schlussendlich nur um eines geht: erfolgreich zu sein.“

VfL Wolfsburg U17: Mohwinkel – Lange, Kastull (72. Thomas), Phong – Boateng (41. Hinze), Heller, Wagbe – Ambros, Homann – Brunner, Meier (60. Busch)

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