Ein Spieler der U19 Mannschaft des VfL Wolfsburg ist während eines Spiels im Ballbesitzt und wird von Gegnern angegriffen.
15.12.2018
Akademie

Pokal-Aus in Freiburg

Die U19-Wölfe unterliegen dem Titelverteidiger im Viertelfinale mit 1:3.

Ein Spieler der U19 Mannschaft des VfL Wolfsburg ist während eines Spiels im Ballbesitzt und wird von Gegnern angegriffen.

Bitteres Pokal-Aus: Die U19-Wölfe sind im Viertelfinale des DFB-Pokals durch ein 1:3 (1:1) beim Titelverteidiger SC Freiburg ausgeschieden. Damit verpassten die Grün-Weißen die große Chance, in die Runde der letzten Vier im diesjährigen Wettbewerb einzuziehen. Vor 500 Zuschauern im Freiburger Möslestadion waren für die Gastgeber Enzo Leopold (20. Minute), Sascha Risch (50.) und Lucas Hermes (90.+1) erfolgreich. Den Treffer für den VfL Wolfsburg markierte Jesaja Herrmann zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich nach 29 Minuten. Im anderen Spiel des Samstages gewann RB Leipzig beim FC St. Pauli mit 2:0, die restlichen beiden Partien zwischen Wuppertal und dem VfB Stuttgart sowie dem 1. FC Magdeburg und Borussia Dortmund finden am Sonntag statt.

Rückstand nach 20 Minuten

Nach Siegen gegen Dynamo Dresden (2:0) und den VfL Bochum (1:0) wollte der VfL nun ins Halbfinale vorstoßen. Doch daraus wurde nichts, da die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten gesehen nicht das auf den Platz brachte, was sie in den letzten Wochen auszeichnete. So gerieten die Wölfe nach 20 Minuten in Rückstand, konnten diesen aber durch ein Kopfballtor von Herrmann nach einer Ecke egalisieren (29.). Nun hätte die VfL-U19 so weitermachen können, kassierten aber kurz nach dem Wechsel das 1:2 durch einen verwandelten Strafstoß. In der Folge wollten die Wolfsburger zwar den Ausgleich, doch insgesamt war das Gezeigte zu wenig, um erfolgreich sein zu können. Ein Freiburger Konter in der Nachspielzeit besiegelte schließlich das Viertelfinal-Aus.

„Nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“

VfL-Coach Thomas Reis: Es ist natürlich nicht so schön, mit einem solchen Ergebnis in die Winterpause gehen zu müssen. Meine Mannschaft konnte nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Vor allem unser Umschalt- und Zweikampfverhalten, sowohl offensiv als auch defensiv, ließ zu wünschen übrig. Insgesamt war das zu wenig, um so ein Pokalspiel für sich entscheiden zu können. Die Freiburger waren am heutigen Tage einfach besser und sind verdient weitergekommen. Hätten wir unsere Leistung abgerufen, hätte es sicherlich ein sehr interessantes Spiel werden können.

VfL Wolfsburg U19: Kasten – Sommer, Lang, Siersleben, Kinitz – Messeguem, Saracevic – Pohlmann (46. König), Abdijanovic (67. Jastremski), Yeboah Zamora – Herrmann

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