Bruno Labbadia lächelnd auf einer Pressekonferenz.
DO .  4. 10. 2018
Männer

„Nächste Schritte gehen“

Der VfL Wolfsburg spielt am Freitagabend beim SV Werder Bremen.

Bruno Labbadia lächelnd auf einer Pressekonferenz.

Bevor die Bundesliga in die nächste Länderspielpause geht, eröffnet der VfL Wolfsburg mit der morgigen Auswärtspartie beim SV Werder Bremen (Freitag, 5. Oktober, 20.30 Uhr) den siebten Spieltag. Kein leichtes Unterfangen, hat sich das Team von der Weser unter Coach Florian Kohfeldt doch bereits in der vergangenen Saison weiterentwickelt und ist als aktueller Tabellenfünfter immer noch auf dem Vormarsch. Für VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia ist es zudem eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, von 1996 bis 1998 war er für Werder aktiv. Vor dem Duell sprach der 52-Jährige auf der obligatorischen Pressekonferenz unterdessen über…

…das anstehende Spiel und den Gegner: Ich erwarte ein sehr, sehr intensives Spiel. Beide Mannschaften können sehr offensiv spielen. Es wird interessant zu sehen sein, wie wir uns gegen eine aufstrebende Mannschaft wie Werder, die über ein Jahr konstant spielt, schlagen. Bremen hat gute Verpflichtungen getätigt und sich stabilisiert. Sie haben ihr Ziel, in den internationalen Wettbewerb einzuziehen, klar definiert und wollen zu alter Stärke zurückfinden. Ich freue mich auf das Spiel. Es ist immer besonders schön, am Freitagabend zu spielen. Unter Flutlicht herrscht im Weser-Stadion außerdem immer eine gute Stimmung.

…die Punkteausbeute: Bisher sind wir in der Saison sowohl fußballerisch als auch als Mannschaft sehr gut aufgetreten. Für das, was wir gespielt haben, haben wir eigentlich zu wenig Punkte geholt. Das heißt allerdings nicht, dass wir unzufrieden sind. Auch weil wir uns im Klaren sind, wo wir herkommen und wo wir vor einigen Monaten noch waren. Wir befinden uns noch in der Stabilisierungsphase. Trotzdem bin ich einer, der immer mehr will und das möchte ich auch auf meine Mannschaft übertragen.

…Anknüpfungspunkte: Es ist wichtig, dass die Mannschaft, die Dinge weitermacht, die sie bisher gut umgesetzt hat. Es wäre aber Wahnsinn, wenn wir jetzt schon mit allem zufrieden wären. Wir wollen und müssen weiterkommen und die nächsten Schritte gehen. Jetzt gilt es, das Ganze zu stabilisieren und jedes Spiel für sich zu betrachten. Das Selbstverständnis, dass alles automatisch geht, ist natürlich noch nicht vorhanden. Aber das möchte ich auch gar nicht, weil wir diese Gier, die wir bisher an den Tag gelegt haben, brauchen und permanent am Anschlag arbeiten müssen, um so spielen zu können, wie wir es momentan machen.

…die aktuelle Personalsituation: Aufgrund seiner Wadenprobleme wird Admir Mehmedi weiterhin ausfallen. Ignacio Camacho musste gestern das Training abbrechen. Bei ihm müssen wir abwarten, ob er spielen kann. Zudem konnte Jerome Roussillon gestern nicht mittrainieren. Er ist bei einem Klärungsversuch ins Tor gerutscht, dort hängen geblieben und hat jetzt ein wenig Probleme mit der Wade und dem Rücken. Auch bei ihm müssen wir also abwarten.

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