Innenansicht der ausverkauften Volkswagen Arena.
18.12.2018
Männer

Letzter Heimauftritt 2018

Daten und Fakten zum Heimspiel des VfL gegen die Schwaben.

Innenansicht der ausverkauften Volkswagen Arena.

Am vorletzten Spieltag der Hinrunde erwartet die Wölfe am heutigen Dienstag mit dem Duell gegen den VfB Stuttgart (Anstoß um 20.30 Uhr) nochmals ein Spiel innerhalb einer englischen Woche (Nürnberg, Stuttgart, Augsburg). Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage (drei Siege, ein Remis), will der VfL im letzten Heimspiel des Fußballjahres 2018 die Serie gegen die Roten weiter ausbauen. Im Februar trennten sich beide Teams 1:1-Unentschieden.

  • Der VfL ist seit elf Bundesliga-Heimspielen gegen den VfB Stuttgart ungeschlagen (neun Siege, zwei Remis). Der letzte Bundesliga-Sieg des VfB in Wolfsburg liegt 13 Jahre zurück (1:0 im Dezember 2005 durch ein Tor von Silvio Meißner).
     
  • Mit Daniel Ginczek und Josip Brekalo stehen zwei ehemalige Stuttgarter im Wölfe-Kader – beim VfB tragen mit Christian Gentner, Mario Gomez und Daniel Didavi gleich drei Ex-Wolfsburger aktuell das Trikot der Schwaben.
     
  • VfL-Stürmer Ginczek war an vier der letzten sechs Tore seiner Mannschaft direkt beteiligt (drei Tore, eine Vorlage) und könnte erstmals in seiner Karriere in vier Bundesliga-Spielen in Folge treffen.
     
  • In der aktuellen Saison gewann die Labbadia-Elf nur eines seiner letzten sieben Heimspiele in der Bundesliga (drei Remis, drei Niederlagen): am 12. Spieltag mit 1:0 gegen RB Leipzig.
     
  • Der VfB Stuttgart verlor in dieser Bundesliga-Saison sechs seiner acht Auswärtsspiele (ein Sieg, ein Remis) – mehr als jede andere Mannschaft.
     
  • Die Wölfe haben bereits zwei Spieltage vor der Winterpause mit 22 Punkten ihre Hinrundenbilanz der Vorsaison übertroffen, als der VfL nach 17 Spielen nur 19 Punkte auf dem Konto hatte.
     
  • Noch beeindruckender: Die Grün-Weißen haben bereits nach 15 Spielen so viele Siege errungen wie in den 34 Partien in der kompletten Vorsaison (je sechs).
     
  • Cheftrainer Bruno Labbadia trainierte den Deutschen Meister 2007 von Dezember 2010 bis August 2013 und erreichte mit den Schwaben unter anderem das DFB-Pokalfinale 2013 (2:3 gegen Bayern München).

Schiedsrichter: Robert Hartmann (Ingolstadt)
Assistenten: Christian Leicher, Markus Schüller
Vierter Offizieller: Rene Rohde

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