VfL Cheftrainer Stephan Lerch.
02.11.2017
Frauen I

„Kleinigkeiten werden entscheiden“

Zweiter gegen Erster: VfL-Frauen freuen sich auf das Gipfeltreffen am Samstag in Freiburg.

VfL Cheftrainer Stephan Lerch.

Acht Siege und ein Unentschieden – wer mit so viel Dampf in die Pflichtspielrunde startet, der liegt zu Recht in allen Wettbewerben auf Kurs. Nicht nur die Wölfinnen aber sind prima aus der Startbox gekommen, sondern genauso der SC Freiburg, der als einziger Bundesligist neben den VfL-Frauen noch ungeschlagen ist. Vor dem Auswärtsspiel des Double-Siegers und Spitzenreiterns beim Tabellenzweiten im Möslestadion am Samstag, 4. November, (Anstoß um 13 Uhr, live auf Sport1 und DFB-TV), stellte sich Stephan Lerch wie üblich den Medien. Dabei sprach der VfL-Cheftrainer über…

… die Ausgangslage: Es ist ohne Frage ein Topspiel, ein echtes Duell auf Augenhöhe. Wir sprechen über ein Niveau, auf dem Kleinigkeiten entscheiden werden. Deshalb wollen wir so wenig Fehler wie möglich machen und dann, wenn uns doch welche unterlaufen, diese als Mannschaft wieder ausbügeln. Uns erwartet ein ganz anderes Spiel als am letzten Sonntag gegen Bremen, wo wir zu viele Chancen liegengelassen haben. Das sollten wir uns dieses Mal nicht erlauben.

… Personalien: Zsanett Jakabfi ist noch nicht bei 100 Prozent, speziell bei muskulären Problemen gehen wir da kein Risiko ein. Aus privaten Gründen nicht dabei ist Luisa Wensing. Ansonsten stehen uns wieder alle Spielerinnen zur Verfügung, die auch gegen Bremen zur Auswahl standen.

… den Gegner SC Freiburg: Wir treffen auf ein sehr gut auf- und eingestelltes Team mit tollen Spielerinnen. In Freiburg wird sehr gut gearbeitet. Es gibt viele Nationalspielerinnen, im Sommer wurde die Mannschaft nochmals verstärkt. Ich habe schon vor einiger Zeit gesagt, dass ich Freiburg zu den Topteams zähle, die um die ersten zwei Plätze mitspielen.

… seine Erwartungen ans Spitzenspiel: Freiburg wird mutig spielen und sich vornehmen, uns ein Bein zu stellen. Gegen topmotivierte Gegner zu spielen, sind wir aber gewohnt. Wir müssen versuchen, die Zweikämpfe anzunehmen, das Tempo hochzuhalten und unsere Offensivqualitäten einzubringen. Die Mannschaft ist gut drauf und hochmotiviert, in Freiburg zu punkten. Auch wir gehen mit viel Selbstvertrauen ins Spiel. Deshalb freue ich mich auf eine intensive Partie. Wenn beide Teams abrufen, wozu sie in der Lage sind, dürfen sich die Zuschauer auf einen tollen Nachmittag freuen.

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