Die U19 jubelnd auf dem Spielfeld.
31.10.2018
Akademie

Finaleinzug

U19- und U17-Wölfe erreichen Endspiele im NFV-Pokal.

Die U19 jubelnd auf dem Spielfeld.

Sowohl die A-Junioren als auch die B-Junioren des VfL Wolfsburg haben das Endspiel im niedersächsischen Pokal erreicht. Am Reformationstag gewann die U19 beim Regionalligisten Freie Turner Braunschweig mit 4:1 (3:1), die U17 behielt im Duell mit Bundesliga-Konkurrent Hannover 96 mit 4:2 (1:1) die Oberhand. Die Finals werden im Frühjahr 2019 in Barsinghausen ausgetragen. Gegner der A-Junioren wird Hannover 96 sein, die sich gegen den VfL Osnabrück mit 3:0 durchgesetzt haben. Die U17 bekommt es mit dem Gewinner der Partie zwischen dem JFV Nordwest und VfL Osnabrück zu tun.

U19 löst Aufgabe in Braunschweig

Bei den Freien Turnern in Braunschweig gingen die U19-Wölfe frühzeitig durch Ivan Sarcevic per Kopfball in Führung (8.). Phillip König baute den Vorsprung schließlich in der 20. Minute mit einem Abstaubertor aus. Einen Schuss von Max Brandt hatte der Braunschweiger Keeper zuvor nach vorn abprallen lassen. Nach 23 Minuten verkürzte der Regionalligist durch Kuersat Demirci auf 1:2. Doch John Yeboah Zamora war noch zweimal für die Wolfsburger erfolgreich (24., 81.). Bei seinem ersten Treffer hatte ihn Dominik Marx sehr schön bedient, dem zweiten Yeboah-Tor ging ein Doppelpass mit Ole Pohlmann voraus.

„Mannschaft hat Reaktion gezeigt“

VfL-Trainer Thomas Reis: Im Endeffekt zählt der Finaleinzug. Die Mannschaft hat sich schon für die Leistung aus dem Hannover-Spiel rehabilitiert, auch wenn wir nicht unbedingt schönen Fußball gespielt haben. Der Gegner besaß einige Tormöglichkeiten, was mir nicht so gefallen hat. Wichtig war aber, dass unsere Jungs eine Reaktion zeigen und das haben sie getan. Man sieht an unserer Aufstellung, dass wir diesmal einiges geändert hatten und auch Akteure Spielzeit bekamen, die aus Verletzungspausen zurückgekehrt sind. Auch wenn nicht alles gelang, bin ich natürlich mit dem erneuten Einzug ins Endspiel sehr zufrieden.

VfL Wolfsburg U19: Mellack – Denecke, Sarcevic (37. Kinitz), Siersleben – Kölle (70. Sommer), Marx (80. Mertens), M. Brandt, Berger – Balde Djalo (70. Pohlmann), König, Yeboah Zamora

U17 gewinnt erneut bei 96

Wie schon im Bundesliga-Spiel vor einiger Zeit bei Hannover 96 (3:1) gingen die U17-Wölfe auch diesmal als Sieger vom Platz. Und das Weiterkommen der Wolfsburger war verdient. Die Gastgeber aus Hannover waren allerdings durch Victor Gorny nach 25 Minuten in Führung gegangen, doch Seyyid Görgülü konnte in der 33. Minute ausgleichen, als er einen Freistoß von Luis Hein verwertete. Nach dem Wechsel schraubten die Gäste aus Wolfsburg das Ergebnis in die Höhe. Torschützen waren Arbnor Abazaj (57.), Nathan-Rafael Wahlig (61.) und David Jojkic (75./Foulstrafstoß). Der 96er Louis Oppie konnte drei Minuten vor Schluss nur noch das 2:4 markieren.

„Klares Chancenplus“

VfL-Coach Steffen Brauer: Der Einzug ins Finale ist verdient, weil wir ein klares Chancenplus verzeichnen konnten. Auch durch den Rückstand sind wir nicht unsicher geworden. In der zweiten Halbzeit waren wir weiter gut im Spiel, einzig die Chancenverwertung gibt es zu kritisieren. Jetzt lenken wir den Fokus aber schnell wieder auf die kommende Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Union Berlin.

VfL Wolfsburg U17: Graefe – Winter, Jojkic, Lang, Weimann (53. Wahlig) – Hein, D. Vukancic – Hecker, Görgülü – Abazaj, Evren (53. Burmeister)

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