Die Spieler der U19-Mannschaft des VfL Wolfsburg umarmen sich und bejubeln ihren Sieg.
21.08.2021
Akademie

Erkämpfter erster Sieg

U19-Wölfe schlagen Magdeburg im AOK Stadion mit 2:1 (1:0).

Die Spieler der U19-Mannschaft des VfL Wolfsburg umarmen sich und bejubeln ihren Sieg.

Gut 170 Zuschauer erlebten am Samstag einen erfolgreichen Heimspielauftakt der U19-Wölfe in die neue A-Junioren-Bundesliga-Saison. Im AOK Stadion wurde der 1. FC Magdeburg verdient mit 2:1 (1:0) geschlagen. Damit konnten die ersten drei Punkte eingefahren werden – nach VfL-Treffern von Lucien Littbarski (25./Strafstoß) und Aurel Wagbe (68.). Insgesamt war es eine sehr intensiv geführte Partie mit vielen rassigen Szenen. Das nächste Mal sind die A-Junioren am Freitag, 27. August 2021 gefragt, wenn im DFB-Pokal die SG Dynamo Dresden ab 11 Uhr im AOK Stadion zu Gast ist.

Gefoulter verwandelt selbst

Doch zunächst brauchte das Spiel eine Weile, um richtig Fahrt aufzunehmen. Die erste gefährliche Aktion des VfL brachte dann aber gleich die Führung. Littbarski war im Strafraum gefoult worden und verwandelte selbst sicher links unten (25.). Magdeburg seinerseits zeigte sich sehr zweikampfstark und war nicht ungefährlich. Doch mit dem 1:0 ging es in die Pause. Die zweite Hälfte hatte es dann in sich. Die Hausherren trafen gleich zweimal das Gebälk durch Dino Nuhanovic (61., 68.). Dazwischen glichen die Gäste aus – ebenfalls vom Punkt. Abwehrspieler Salem Nouwame war per Elfmeter erfolgreich (66.). Der VfL Wolfsburg hatte allerdings die passende Antwort durch Wagbe parat. Mit der Marke Traumtor schlenzte er den Ball aus 20 Metern in den Winkel. Nach dem 2:1 der Wölfe gaben sich die Magdeburger aber noch nicht geschlagen und hatten in den 75. Minute durch Richard Meier ihre beste Gelegenheit zu einem Punkt, er traf aber nur den Pfosten. Anschließend brachten die Gastgeber den Sieg recht souverän nach Hause.

„Brustlöser Führung“

VfL-Coach Christian Wimmer: Das 1:0 in der 25. Minute war für uns heute so etwas wie der Brustlöser. Danach agierten wir stabiler und haben ein Stück weit mehr an Dominanz ausgestrahlt. Ich muss aber auch den Gegner aus Magdeburg loben, der sehr robust - vor allem im Zweikampfverhalten – agierte. Sicherlich hat uns dann noch ein weiterer Treffer in der zweiten Hälfte gefehlt, so blieb es weiter spannend. Aber letztlich haben wir gut zu Ende verteidigt und einen verdienten Sieg errungen.

VfL Wolfsburg U19: Schulze – Hinze, Fobassam, Tomljenovic, Di Michele Sanchez (82. Kastull) – Walther – Patut, Ambros (63. Heller) – Littbarski (86. Boateng), Busch (55. Nuhanovic), Wagbe.

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