Die E-Sportler vom VfL Wolfsburg Benedikt Saltzer, Timo Siep und Benedikt Bauer stehen in der Volkswagen Arena.
22.10.2020
Inside

Drei Wölfe in der VBL

Benedikt Saltzer, Timo Siep und Benedikt Bauer treten für die Grün-Weißen bei der Virtual Bundesliga Club Championship an.

Die E-Sportler vom VfL Wolfsburg Benedikt Saltzer, Timo Siep und Benedikt Bauer stehen in der Volkswagen Arena.

Die Virtual Bundesliga Club Championship geht in die dritte Saison – und der VfL Wolfsburg ist mit seinem E-Sport-Team natürlich dabei. Am Dienstag, 10. November, startet die von 22 auf 26 Mannschaften aufgestockte VBL, an der weitere Modifikationen vorgenommen worden sind. Die Wölfe sind mit Benedikt „SaLz0r“ Saltzer, Timo „TimoX“ Siep und Benedikt „BeneCR7x“ Bauer erstmals mit drei Akteuren vertreten – auch weil es ab der anstehenden Spielzeit eine Teilnahme-Voraussetzung ist. Gegen wen die Grün-Weißen, deren Spiele alle live auf dem VfL-Twitch-Kanal gestreamt werden, ihre erste Partie bestreiten, ist noch nicht fixiert.

Neue Struktur

Da sich die Teilnehmeranzahl vergrößert hat – die TSG Hoffenheim, der 1. FC Heidenheim, der SSV Jahn Regensburg, Eintracht Braunschweig, der SC Paderborn, der SV Sandhausen und die Würzburger Kickers sind neu dabei, der VfB Stuttgart, Arminia Bielefeld und der SV Wehen Wiesbaden nehmen nicht mehr teil –, wurden Anpassungen an der Turnierstruktur vorgenommen. Ab sofort ist die Liga in zwei Gruppen à 13 Teams aufgeteilt (Division Nord-West und Süd-Ost). In jeder Division findet zwischen allen Mannschaften je ein Hin- und Rückspiel statt. Darüber hinaus wurde festgelegt, dass die als Doppelspieltage ausgeführten Duelle der Nord-West-Division dienstags und die der Süd-Ost-Division immer mittwochs ausgetragen werden (insgesamt 26 Spieltage).

Qualifikation für das Grand Final

Die Erst- und Zweitplatzierten beider Divisionen qualifizieren sich direkt für das Grand Final des VBL CC, in dem der deutsche Klub-Meister, der in den ersten beiden Spielzeiten Werder Bremen hieß, ausgespielt wird. Teams, die auf den Rängen drei bis sechs landen, gelingt die Qualifikation ebenfalls, wenn sie ein dann anstehendes K.o.-Duell für sich entscheiden. Zwei Spieler der vier besten Mannschaften beider Divisionen qualifizieren sich darüber hinaus direkt für den Einzelspieler-Wettbewerb, bei dem es um den Titel „Deutscher Meister im eFootball“ geht. Zudem haben zwei Spieler der Klubs auf den Plätzen fünf bis zehn die Möglichkeit, sich über erfolgreiche Play-offs zu qualifizieren.

Spielstärke angehoben

Die jeweiligen Partien eines Spieltags werden mit FIFA 21 von EA Sports gespielt und das nach wie vor im „Davis-Cup-Format“. Das bedeutet im Detail, dass je ein Duell im eins gegen eins auf der Playstation 4 und eins auf der Xbox One durchgeführt wird. Das dritte Spiel wird im zwei gegen zwei auf einer vom Heimteam festgelegten Konsole ausgetragen. Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahren wurde indes die Spielstärke angehoben. Statt wie vormals im 85er- wird nun im 90er-Modus gespielt.

Die 26 Teilnehmer im Überblick

Division Nord-West: VfL Bochum 1848, Eintracht Braunschweig, SV Werder Bremen, Hamburger SV, Hannover 96, Holstein Kiel, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Paderborn 07, FC St. Pauli, FC Schalke 04, VfL Wolfsburg
 
Division Süd-Ost: FC Augsburg, Hertha BSC, SV Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt, SpVgg Greuther Fürth, 1. FC Heidenheim 1846, TSG Hoffenheim, RB Leipzig, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Nürnberg, SSV Jahn Regensburg, SV Sandhausen, FC Würzburger Kickers

mehr Infos zum VfL- E-Sport-Team

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