Der zehnte Titel im DFB-Pokal, der Einzug ins Champions-League-Finale und Kantersiege in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga: Die Bildergalerie zeigt die emotionalsten und besten Momente der zurückliegenden Spielzeit der Wölfinnen. Bye, bye, Saison 2022/2023!
Frauen
Die schönsten Saison-Momente
Ein erstes Ausrufezeichen setzen die Wölfinnen am dritten Spieltag Ende September: Sie gewinnen gegen Bayer Leverkusen mit 6:1, unter anderem trifft Ewa Pajor.
Im Oktober spielen die VfL-Frauen in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gegen ihren ärgsten Konkurrenten aus München.
Toller Fight: Die Wolfsburgerinnen gewinnen gegen die Frauen des FC Bayern mit 2:1.
Im Dezember ist Eintracht Frankfurt zu Gast in der Volkswagen Arena. Die Wölfinnen entscheiden das Top-Spiel mit 5:0 für sich. Gleich drei Treffer gehen auf das Konto von Jill Roord.
Im Viertelfinale der UEFA Women’s Champions League treffen die VfL-Frauen im März auf Paris Saint-Germain. Ein Handelfmeter, den Dominique Janssen souverän verwandelt, entscheidet die Partie.
Im Rückspiel in der Volkswagen Arena trifft Alexandra Popp für die Wölfinnen. Ein 1:1-Unentschieden reicht für den Einzug ins Halbfinale.
Große Unterstützung: Das Erreichen des Halbfinales feiert das Team gemeinsam mit den Fans.
Auch im DFB-Pokal wird es im April ernst: Das Halbfinale gegen den FC Bayern München gewinnt der VfL souverän mit 5:0 – Sveindis Jonsdottir trifft doppelt.
Das Halbfinal-Hinspiel gegen Arsenal Women FC in der Champions League beginnen die Wölfinnen im April stark, Ewa Pajor trifft zum 1:0. Die Partie endet mit einem 2:2.
Spektakuläres Rückspiel: Erst in der 119. Minute entscheidet ein Treffer von Pauline Bremer die Partie und damit auch das UWCL-Halbfinale zugunsten der Wölfinnen.
Große Party: In London feiert das Team den Einzug ins Champions-League-Finale gegen den FC Barcelona.
Den höchsten Sieg in der Liga feiern die Grün-Weißen gegen Bremen: Mit 8:0 gewinnt das Team im AOK Stadion, Stürmerin Rebecka Blomqvist gelingt ein Hattrick.
Auf der Siegerstraße: In der vierten Minute des Pokalfinales am 18. Mai steht Popp einschussbereit, muss aber nicht eingreifen, weil der SC Freiburg den Ball ins eigene Tor lenkt. Später trifft die VfL-Kapitänin zum 3:1.
Euphorie: Die VfL-Frauen gewinnen das Pokalfinale mit 4:1.
Da ist er wieder: Für die Grün-Weißen ist es der neunte Pokalsieg in Folge.
Party! Nach dem Sieg feiern die Wölfinnen in Köln.
Da ist die Torjägerkanone für Poppi: Mit 16 Treffern gewinnt sie den Titel der Torschützenkönigin in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.
Highlight in Eindhoven: Im Finale der Champions League treffen die VfL-Frauen auf den FC Barcelona.
Auch wenn es am Ende nicht für die europäische Krone reicht: Die Wölfinnen legen in Eindhoven einen tollen Auftritt hin.
Ein erstes Ausrufezeichen setzen die Wölfinnen am dritten Spieltag Ende September: Sie gewinnen gegen Bayer Leverkusen mit 6:1, unter anderem trifft Ewa Pajor.
Im Oktober spielen die VfL-Frauen in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gegen ihren ärgsten Konkurrenten aus München.
Toller Fight: Die Wolfsburgerinnen gewinnen gegen die Frauen des FC Bayern mit 2:1.
Im Dezember ist Eintracht Frankfurt zu Gast in der Volkswagen Arena. Die Wölfinnen entscheiden das Top-Spiel mit 5:0 für sich. Gleich drei Treffer gehen auf das Konto von Jill Roord.
Im Viertelfinale der UEFA Women’s Champions League treffen die VfL-Frauen im März auf Paris Saint-Germain. Ein Handelfmeter, den Dominique Janssen souverän verwandelt, entscheidet die Partie.
Im Rückspiel in der Volkswagen Arena trifft Alexandra Popp für die Wölfinnen. Ein 1:1-Unentschieden reicht für den Einzug ins Halbfinale.
Große Unterstützung: Das Erreichen des Halbfinales feiert das Team gemeinsam mit den Fans.
Auch im DFB-Pokal wird es im April ernst: Das Halbfinale gegen den FC Bayern München gewinnt der VfL souverän mit 5:0 – Sveindis Jonsdottir trifft doppelt.
Das Halbfinal-Hinspiel gegen Arsenal Women FC in der Champions League beginnen die Wölfinnen im April stark, Ewa Pajor trifft zum 1:0. Die Partie endet mit einem 2:2.
Spektakuläres Rückspiel: Erst in der 119. Minute entscheidet ein Treffer von Pauline Bremer die Partie und damit auch das UWCL-Halbfinale zugunsten der Wölfinnen.
Große Party: In London feiert das Team den Einzug ins Champions-League-Finale gegen den FC Barcelona.
Den höchsten Sieg in der Liga feiern die Grün-Weißen gegen Bremen: Mit 8:0 gewinnt das Team im AOK Stadion, Stürmerin Rebecka Blomqvist gelingt ein Hattrick.
Auf der Siegerstraße: In der vierten Minute des Pokalfinales am 18. Mai steht Popp einschussbereit, muss aber nicht eingreifen, weil der SC Freiburg den Ball ins eigene Tor lenkt. Später trifft die VfL-Kapitänin zum 3:1.
Euphorie: Die VfL-Frauen gewinnen das Pokalfinale mit 4:1.
Da ist er wieder: Für die Grün-Weißen ist es der neunte Pokalsieg in Folge.
Party! Nach dem Sieg feiern die Wölfinnen in Köln.
Da ist die Torjägerkanone für Poppi: Mit 16 Treffern gewinnt sie den Titel der Torschützenkönigin in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.
Highlight in Eindhoven: Im Finale der Champions League treffen die VfL-Frauen auf den FC Barcelona.
Auch wenn es am Ende nicht für die europäische Krone reicht: Die Wölfinnen legen in Eindhoven einen tollen Auftritt hin.





























