12.04.2019
Männer

Zu Gast beim Team der Stunde

Daten und Fakten zum Auswärtsspiel bei RB Leipzig.

Nach dem Aufstieg von RB Leipzig im Sommer 2016 traf der VfL im Fußball-Oberhaus bislang fünfmal auf die Sachsen – mit jeweils zwei Siegen sowie einem Unentschieden ist der direkte Vergleich dabei ausgeglichen. Somit heißt es am 29. Bundesliga-Spieltag: Die Bullen oder die Wölfe – wer beißt sich am morgigen Samstag, 13. April (Anstoß um 15.30 Uhr), zu den drei Punkten und sichert sich so die Führung im direkten Vergleich? Vieles spricht auf den ersten Blick für RB: Die Leipziger sind aktuell das Team der Stunde, holten aus den vergangenen fünf Partien starke 13 Punkte und befinden sich als Tabellendritter auf Champions-League-Kurs. Doch andererseits standen die Wolfsburger bei einem Aufeinandertreffen mit RB in der Tabelle noch nie so gut da wie in dieser Saison. Statt um den Klassenerhalt - wie in den vergangenen zwei Spielzeiten - geht es für die Grün-Weißen in diesem Jahr um den Einzug in die Europa League. Etwas Zählbares aus dem Duell bei den Bullen mitzunehmen, wäre für die Labbadia-Elf also ein gern gesehener weiterer Schritt zum Erreichen des ambitionierten Ziels. Alle Daten und Fakten zum Aufeinandertreffen im Überblick:

  • Getroffen: Das Hinspiel im November entschied Jerome Roussillon mit seinem ersten Bundesliga-Tor zugunsten des VfL Wolfsburg, der am Ende 1:0 gewann. Die Wölfe könnten mit einem Dreier in Sachsen erstmals beide Saisonspiele gegen RB Leipzig gewinnen.
     
  • Geplatzt: Im Februar setzten sich die Rot-Weißen im Pokal-Achtelfinale mit 1:0 gegen den VfL durch – Matheus Cunha traf bei seinem Pokaldebüt und ließ die Träume des VfL von einem erneuten DFB-Pokalsieg platzen.
     
  • Gemeinsam: Das anstehende Duell beschert Timo Werner (Leipzig) und Daniel Ginczek (Wolfsburg) ein Wiedersehen – wenn auch eines mit unschönen Erinnerungen. Von 2014 bis 2016 liefen die beiden Torjäger gemeinsam für den VfB Stuttgart auf, in ihrer letzten Spielzeit 2015/16 stiegen sie in die Zweite Liga ab.
     
  • Getroffen: Aus dem aktuellen VfL-Kader waren bislang nur zwei Akteure in der Bundesliga gegen RB erfolgreich – und das sind mit Paul Verhaegh (Dezember 2017) und Jerome Roussillon (November 2018) Außenverteidiger.
     
  • Gekonnt: VfL-Trainer Bruno Labbadia kann sich im direkten Vergleich mit seinem Gegenüber Ralf Rangnick über eine positive Bilanz freuen. Bereits viermal durfte Wolfsburgs Chefcoach in der Vergangenheit über drei Punkte gegen den jetzigen Leipzig-Coach jubeln. Dem stehen ein Unentschieden und eine Niederlage gegenüber. „Ich schätze ihn als echten Fußballfachmann, der genau weiß, was er für seine Art von Fußball benötigt. Das ist eine große Kunst und Qualität von ihm“, fand Labbadia vorab lobende Worte für den RB-Trainer.

Schiedsrichter: Daniel Siebert
Assistenten: Lasse Koslowski, Jan Seidel
Vierter Offizieller: Jan Clemens Neitzel-Petersen

Alle Infos zur Partie im Matchcenter

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