Zu sehen sind mehrere Fußbälle in auf dem Fußballfeld.
26.09.2019
Männer

Wolfsspuren vom Donnerstag

Ehrungen, TV-Auftritte und eine Auslosung.

Zu sehen sind mehrere Fußbälle in auf dem Fußballfeld.

Neue Saison, neue Rubrik: Ab sofort präsentieren wir euch regelmäßig unsere „Wolfsspuren“: kurze Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es zum Feierabend immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute unter anderem im Fokus: gleich zwei Torhüterinnen der Wölfinnen. Zudem gibt es TV-Tipps für das Wochenende.

Geehrt 1: Es hat nicht ganz gereicht für die 36-jährige Schwedin, die seit diesem Sommer das grün-weiße Wölfinnen-Trikot mit der Nummer 36 trägt (Wechsel von den Chelsea Ladies). Hedvig Lindahl musste sich am vergangenen Sonntag bei den in der berühmten Mailänder „Scala“ stattfindenden „FIFA-Best Awards“ am Ende Sari van Veenendaal geschlagen geben. Die 29-jährige Niederländerin, die für Atletico Madrid zwischen den Pfosten steht, ist somit erste Titelträgerin der neu eingeführten Kategorie „Welttorhüterin 2019“ und krönte damit ihre „Goldene Handschuh“-Auszeichnung, die sie als National-Keeperin des Vizeweltmeisters Niederlande beim WM-Turnier in Frankreich erhalten hatte. Lindahl, die sich bereits achtmal den Titel als „Schwedens Torhüterin des Jahres“ sichern konnte, zeigte sich trotzdem enorm stolz über ihre Nominierung und gleichzeitig angriffslustig: „Ich war positiv überrascht über die gesamte Zeremonie und bin sehr froh, ein Teil davon gewesen zu sein. Was den Gewinn von Titeln angeht, hoffe ich nun, mit dem VfL in diesem Jahr erfolgreich sein zu können.“

Geehrt 2: Über einen Titel freuen durften sich im Sommer auch die U17-Jungwölfinnen. Das Team von Holger Ringe feierte mit drei Punkten Vorsprung vor Turbine Potsdam die Deutsche Meisterschaft. Nun wurden die grün-weißen B-Juniorinnen dafür offiziell vom Gesamtverein (e.V.) geehrt – prominent in der Halbzeitpause des gestrigen UWCL-Sechzehntelfinal-Rückspiels der Wölfinnen gegen KFF Mitrovica E.V.-Vizepräsident Gerd W. Hummel und der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Udo Röhrig ließen es sich nicht nehmen, den Nachwuchs-Kickerinnen neben einem Scheck auch Erfolgswünsche für die Mission Titelverteidigung zu überreichen. Und die U17 steht nach zwei Auftaktsiegen in der Liga bereits wieder mit weißer Weste da. Am vergangenen Samstag gewannen die Mädels souverän mit 4:1 gegen Magdeburg und zeigten dabei auch artistische Fähigkeiten. Neuzugang Vanessa Praher feierte ihren Treffer zum 1:0 per perfektem Salto – ebenso perfekt eingefangen von Fotograf Boris Schmelter.

Eingetopft: Nachdem die „großen“ Wölfinnen in ihren ersten Champions-League-Saisonauftritten gegen das kosovarische Team aus Mitrovica bei einem Gesamtergebnis von 15:0 keinerlei Probleme hatten, wartet nun am kommenden Montag, 30. September, die Auslosung des Achtelfinales. Ab 13.30 werden im schweizerischen Nyon dann wieder die UEFA-Lostöpfe bemüht. Auf die ganz großen Gegner wie Titelverteidiger Olympique Lyon kann Grün-Weiß (Lostopf 1) aber frühestens im Viertelfinale treffen. Für den VfL unter anderem vor Ort: Frauen-Sportdirektor Ralf Kellermann.

Eingeschaltet I: VfL-Fans aufgepasst – Am kommenden Samstag, 28. September, ist VfL-Cheftrainer Oliver Glasner zu Gast im „Aktuellen Sportstudio“ im ZDF. Ab 22 Uhr spricht der dann hoffentlich weiterhin in der Bundesliga ungeschlagene Österreicher mit Moderator Sven Voss unter anderem über das Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05. Gespannt darf man sein, wie viel Bälle der frühere Innenverteidiger an der berühmten Torwand versenkt.

Eingeschaltet II: Einen Tag später gilt es dann wieder, die Fernbedienung zu bedienen. Am Sonntag, 29. September, strahlt das NDR-Fernsehen in der „Sportclub Story“ eine beeindruckende Dokumentation über VfL- und Nationaltorhüterin Almuth Schult aus. Ab 23.35 Uhr spricht die 28-Jährige mit Autorin Inka Blumensaat unter anderem über die Schulterverletzung der VfL-Torfrau. Blumensaat begleitete Schult nicht nur am Krankenhausbett in München, der Reha in Wolfsburg, sondern auch zum heimischen Bauernhof im Wendland. Wir freuen uns auf ein Porträt einer großen Sportlerin.

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