Der VfL präsentiert euch regelmäßig zum Feierabend die „Wolfsspuren“: Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: Fohlen-Schreck Patrick Wimmer, Doppelpackerin Justine Kielland, ein Vorabangebot für das Auswärtsspiel in Mainz und das Abschneiden der Akademie-Teams.
Wimmer in aller Munde: Zwei überzeugende Dreier in Folge – und beide Male hat ein Grün-Weißer dem Spiel klar seinen Stempel aufgedrückt. Kein Wunder, dass Patrick Wimmer, der beim Auswärtssieg in Gladbach sogar mit einem Doppelpack glänzte, in etlichen Hitlisten des Wochenendes präsent ist. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) beispielsweise nominierte den Mittelfeldwolf für ihr „Team of the week“. Auch in der kicker-„Elf des Tages“ ist unsere Nummer 39 vertreten. Und nicht nur das: Das Fachmagazin kürte Wimmsi auch zum herausragendsten Spieler des Spieltags.
„Shero“-Titel für Kielland: Nach dem deutlichen 6:1-Auswärtserfolg der Wölfinnen beim 1. FC Nürnberg wählten die Fans Doppelpackerin Justine Kielland mit 46 Prozent der Stimmen zur „Shero des Spiels“. Kielland erzielte in der 60. Spielminute den Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 sowie in der 69. Minute das Tor zum 5:1. Auf Platz zwei landete Alexandra Popp mit 15 Prozent der Stimmen, Rang drei belegte Vivien Endemann mit elf Prozent.
Leihspieler-Update: Vier der fünf aktuell verliehenen Wölfe bekamen am Wochenende nicht die Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Aster Vranckx blieb beim achtbaren 1:1 der US Sassuolo bei der AC Mailand ebenso auf der Einwechselbank wie Nicolas Cozza, dessen FC Nantes mit 1:4 beim Angers SCO unterlag. Gar nicht im Kader standen Bartol Franjic beim 2:0-Erfolg des FC Venedig gegen die AC Monza und Eryk Grzywacz, der dem 1. FC Nürnberg aktuell verletzt nicht zur Verfügung steht. Blieb noch Jakub Kaminski, der wieder einmal 90 Minuten im Trikot des 1. FC Köln abspulte, mit den Geißböcken im Rheinderby bei Bayer Leverkusen jedoch mit 0:2 unterlag.












