Heiterer „Gipfeltreffer“ / Pokalspiel terminiert / Svenja Huth ganz oben.
Der VfL präsentiert euch regelmäßig zum Feierabend die „Wolfsspuren“: Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: ein Rückblick auf den Talk mit Alexandra Popp und Felix Magath, der Orange Day, das Pokalspiel der A-Junioren und die jüngste Wahl zur „Shero“.
Podcast-Talk mit Popp und Magath: Zur zweiten Ausgabe des „Gipfeltreffer“-Sporttalks – ein Podcast-Format der WAZ in Kooperation mit dem B’moovd – trafen am vergangenen Montag zwei VfL-Legenden aufeinander. Nach der erfolgreichen Premiere mit Janina Minge, Reiner Calmund und VfL-Aufsichtsratsboss Dr. Sebastian Rudolph konnten sich die Zuschauenden in der Sportsalm diesmal über Wölfin Alexandra Popp und VfL-Meistertrainer Felix Magath freuen. Beide waren sich zuvor noch nicht persönlich begegnet, entsprechend viel gab es zu besprechen. Dabei dürften sich die Fans der VfL-Frauen besonders über Magaths Rat an die VfL-Kapitänin gefreut haben, ihre Karriere über die laufende Saison hinaus fortzusetzen. Ansonsten gab es einen gelungenen Mix aus launigen Anekdoten und aktuellen Themen aus der Welt des Fußballs – und wie nicht anders zu erwarten war, sparten sowohl Magath als auch Popp nicht mit klaren Worten. Der gut einstündige Talk erscheint demnächst auf YouTube und allen gängigen Podcast-Plattformen.
Zeichen gegen Gewalt: Weltweit wird am sogenannten Orange Day wichtige Aufmerksamkeit erzeugt für eine Form von Gewalt, die häufig unsichtbar bleibt und dennoch Millionen Menschen betrifft. Auch der VfL Wolfsburg hat sich am gestrigen Gedenk- und Aktionstag, der die Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen bezweckt, wieder beteiligt. Und zwar nicht nur durch entsprechende Botschaften auf den grün-weißen Kanälen, sondern erneut auch durch ein symbolstarkes Erleuchten der Volkswagen Arena in knalligem Orange.
Huth an Eins: Höchstpersönlich machte die Kapitänin am Sonntag in Leipzig den Deckel drauf. Vermutlich aber nicht nur wegen ihres Treffers zur Entscheidung beim 3:1-Erfolg in Sachsen wählten die VfL-Fans Svenja Huth im Nachgang zur Spielerin des Spiels. Mit 47 Prozent aller Stimmen entschied die Nummer 10 der Wölfinnen die Wahl zur „Shero“ für sich und verwies damit die anderen beiden grün-weißen Torschützinnen Kessya Bussy (17 Prozent) und Cora Zicai (14 Prozent) auf die Ränge zwei und drei.
Mittags gegen Heidenheim: Mit wem es die VfL-U19 im Viertelfinale des DFB-Pokals in zweieinhalb Wochen zu tun bekommen wird, stand bereits fest. Nun haben die Grün-Weißen auch terminliche Planungssicherheit: Der Anstoß der Partie gegen den 1. FC Heidenheim wird am Sonntag, 14. Dezember, um 12 Uhr erfolgen. Gespielt wird im AOK Stadion.