Alexandra Popp und Horst Hrubesch trainieren. Alexandra Popp hält einen Fußball in der Luft.
22.11.2019
Wolfsspuren

Wolfsspuren am Freitag

Heute unter anderem im Fokus: Jörg Schmadtke in Goslar, Vielfalt in Frankfurt und Alex Popp mit Horst Hrubesch im Käfig.

Alexandra Popp und Horst Hrubesch trainieren. Alexandra Popp hält einen Fußball in der Luft.


Der VfL präsentiert euch regelmäßig die „Wolfsspuren“: kurze Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um das Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es zum Feierabend immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: eine Gesprächsrunde über die Zukunft des deutschen Fußballs, Vielfalt-Symbolik im Spiel bei Eintracht Frankfurt und Alex Popp spricht mit Horst Hrubesch über Geschlechterrollen.

Launige Diskussion in Goslar: Im Rahmen der Diskussionsreihe „Der Berg ruft – Zukunft fördern“ sprachen am Mittwochabend VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke und der Präsident von Hannover 96, Martin Kind, in Goslar über die Zukunft des deutschen Fußballs. In der Waschkaue des Goslarer Weltkulturerbes Rammelsberg nahmen die beiden Funktionäre 90 Minuten lang den deutschen Fußball unter die Lupe und diskutierten über aktuelle Themen rund um die Bundesliga. So ging es unter anderem um die Rolle des Fußballs in der Gesellschaft, steigende Transfersummen, die 50+1-Regelung und die Entwicklung in der Nationalmannschaft. Aber auch die aktuelle Situation in beiden Vereinen, die Lage in der Bundesliga insgesamt sowie die Rolle im internationalen Vergleich wurden beleuchtet. Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verfolgten den bisweilen launigen Schlagabtausch und durften auch selbst die eine oder andere These in den Raum stellen. Seit 2014 greift die Veranstaltung „Der Berg ruft – Zukunft fördern“ gesellschaftliche Fragestellungen auf und schafft mit zwei Diskutanten einen spannenden und kurzweiligen Dialog. (Foto: Benjamin Klingebiel)

VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Präsident von Hannover 96 Martin Kind bei der Diskussionsreihe „Der Berg ruft – Zukunft fördern“ in Goslar.

Vielfalt im Fußball: Als Josuha Guilavogui im August 2018 mit einer Regenbogen-Kapitänsbinde auf Feld lief, setzten der Kapitän und der VfL Wolfsburg damit ein bis dahin einmaliges Zeichen für Vielfalt in der Bundesliga. Seither tragen alle Kapitäninnen und Kapitäne der Grün-Weißen diese Binde und zeigen: Wir stehen für Vielfalt. Auch andere Vereine engagieren sich gegen Ausgrenzung. Beim Spiel von Eintracht Frankfurt gegen die Wölfe am morgigen Samstag, 23. November (Anstoß um 15.30 Uhr), starten die Frankfurter ihre CSR-Kampagne #PlatzfürVielfalt und setzen damit ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Um die Diversität des Teams zu symbolisieren, gibt der Trikotsponsor der Hessen den Platz frei für den Slogan #PlatzfürVielfalt. Darunter abgebildet sind die Länderflaggen der jeweiligen Nationalität jedes Eintracht-Spielers.

„Kölle Alaaf“: Wer die Wölfe in der Karnevals-Zeit in Köln unterstützen möchte, kann sich ab Dienstag, 26. November, Tickets für die Auswärtspartie über die bekannten VfL-Verkaufsstellen sichern. Um 9.30 Uhr startet der Vorverkauf für das Gastspiel der Grün-Weißen beim 1. FC Köln am Samstag, 18. Januar 2020 (Anstoß um 15.30 Uhr). 

Im Käfig: Alexandra Popp und Horst Hrubesch kennen sich gut aus seiner Zeit als DFB-Frauen-Nationaltrainer. Für die zehnteilige Webvideo-Serie #ImKäfig, produziert im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), trafen sich die beiden nun in etwas ungewohnter Umgebung wieder, um über Geschlechterrollen zu sprechen. Denn in den rund dreiminütigen Videos tauschen sich prominente Sportler über zehn jugendrelevante Themen aus. Zu sehen gibt es das Video mit Popp und Hrubesch ab kommenden Freitag, 29. November, auf dem Youtube-Kanal „ImKäfig“ . Dort finden Fans der Wölfinnen schon jetzt eine Folge mit Felicitas Rauch und Sara Doorsoun.

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