Zsanett Jakabfi zeigt den Daumen hoch und die Wölfinnen jubeln.
31.01.2018
Frauen I

Wölfinnen gewinnen Test

VfL-Frauen siegen gegen den SC Huelva mit 5:0 (1:0).

Zsanett Jakabfi zeigt den Daumen hoch und die Wölfinnen jubeln.

Im Rahmen ihres Wintertrainingslagers traten die Wölfinnen am Mittwochnachmittag zu einem Testspiel gegen den SC Huelva an. Gegen den spanischen Klub setzten sich die Grün-Weißen mit 5:0 (1:0) durch. Die Treffer für Grün-Weiß erzielten Zsanett Jakabfi (28.), Alexandra Popp (46.), Pernille Harder (54.) sowie zweimal Tessa Wullaert (63., 88.).

Grün-Weiß dominiert

Dabei gab die Elf von VfL-Cheftrainer Stephan Lerch von Beginn an den Ton an und erarbeitete sich schnell klare Feldvorteile. Diese konnte  Jakabfi in der 28. Minute erstmals in Zählbares umwandeln, als sie nach Vorlage von Popp zur 1:0-Führung traf. In der Folge zeigten sich die Wolfsburgerinnen bemüht, kamen jedoch gegen gut verteidigende Gegnerinnen zunächst nicht mehr entscheidend zum Abschluss. So ging es mit einem knappen Vorsprung in die Kabinen.

Angriffslustige Wölfinnen

Nach Wiederanpfiff spielten die Wölfinnen ihre Überlegenheit besser aus. So legte die eingewechselte Ella Masar mit ihrem allerersten Ballkontakt in einem Spiel für den VfL gleich das 2:0 auf: Dabei war Popp in den Strafraum eingelaufen und brauchte den Ball nach maßgenauer Vorlage nur noch einzuschieben (46.). Kurz darauf traf Harder per sehenswertem Freistoß aus etwa 18 Metern in den Kasten (54.), ehe unmittelbar im Anschluss Wullaert auf 4:0 erhöhte (63.). Kurz vor Schluss war es erneut die Belgierin, die mit ihrem zweiten Tor den 5:0-Endstand herstellte.

VfL-Cheftrainer Stephan Lerch: Man hat gesehen, dass wir intensive Einheiten hinter uns haben. Da ist es klar, dass noch nicht das Maximum herauszuholen war. Wir haben Druck gemacht, jede Spielerin hat alles gegeben und das wollten wir sehen. Wir wollten Lösungen finden, Torchancen herausspielen und das ist uns über weite Strecken sehr gut gelungen. Der letzte Pass kam nicht immer an, daran können wir arbeiten. Ich bin aber zufrieden mit der Einstellung aller Spielerinnen. Darauf lässt sich gut aufbauen.

VfL Wolfsburg: Schult (46. Burmeister) – Maritz (86. Wittje), Fischer (46. Wedemeyer), Goeßling (86. Wensing), Peter (46. Blässe) –  Gunnarsdottir (60. Neto) – Wullaert, Harder (60. Bernauer), Dickenmann (75. Kerschowski) – Jakabfi (46. Masar), Popp (75. Minde)

Tore: 1:0 Jakabfi (28.), 2:0 Popp (46.), 3:0 Harder (54.), 4:0 Wullaert (63.), 5:0 Wullaert (88.)

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