Yannik Möker von der U23 des VfL Wolfsburg spielt den Ball zwischen Gegnern.
20.09.2019
Akademie

Wölfe in der Kampfbahn

U23 peilt für das Spiel bei Altona 93 am Sonntag den nächsten Auswärtssieg an.

Yannik Möker von der U23 des VfL Wolfsburg spielt den Ball zwischen Gegnern.

Sieben Siege aus zehn Spielen bei nur einer einzigen Niederlage – für die U23 der Wölfe läuft es insgesamt bislang wie geschmiert. Trotz eines zuletzt nicht ganz zufriedenstellenden Heimspiels gegen den SSV Jeddeloh II treten die Grün-Weißen ihre nächste Auswärtsreise deshalb mit Rückenwind an, zumal sie alle bisherigen fünf Partien auf fremden Plätzen für sich entscheiden konnten. Der sechste Trip der laufenden Spielzeit führt die Elf von Rüdiger Ziehl nun nach Hamburg, wo es am Sonntag, 22. September, zum Duell mit Altona 93 kommt. Ab 16 rollt in der historischen Spielstätte mit dem martialischen Namen Adolf-Jäger-Kampfbahn der Ball.

Starke Bilanz in direkten Duellen

Zum zweiten Mal in Folge ist Altona 93 zuletzt nach einem Abstieg direkt in die Regionalliga zurückgekehrt. Acht Duelle zwischen dem VfL II und den Hamburgern sind insgesamt in den Datenbanken notiert, die letzten zwei davon logischerweise für die Spielzeit 2017/2018. Beide – sowie auch die vorherigen vier Vergleiche – gingen an Grün-Weiß. „Wir fahren auch jetzt wieder als klarer Favorit dorthin und wollen mit einer guten Leistung drei Punkte einfahren“, sagt Ziehl, der seine Schützlinge nichtsdestotrotz auf eine anspruchsvolle Aufgabe einstellt. „Altona hat eine gute Mannschaft, die gerade zu Hause vor Kulissen, die für Regionalligaverhältnisse sehr ordentlich sind, jedem Gegner gefährlich werden kann. Wir müssen die Bedingungen vor Ort annehmen und eine konzentrierte Leistung abrufen. Von allein werden wir das Spiel nicht gewinnen.“

Positives Zwischenfazit

Bangen muss der Cheftrainer noch um Julian Justvan, dessen Einsatz sich infolge einer Fußprellung kurzfristig entscheiden wird. Von den übrigen sechs Verletzten kehrt noch niemand ins Aufgebot zurück. Dass die Mannschaft trotz dieser Engpässe so stark aufspielt bislang, betrachtet auch Ziehl als nicht selbstverständlich. „Wir hatten einen großen Umbruch im Sommer, mussten etliche neue Spieler integrieren. Manchmal müssen wir unsere Chancen noch konsequenter nutzen. Trotzdem hat das spielerisch schon richtig gut ausgesehen bislang.“

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