Die U19 jubelt.
19.04.2018
Akademie

Vorschau Junioren-Bundesliga

U19 empfängt den VfL Osnabrück / U17 in Eimsbüttel zu Gast.

Die U19 jubelt.

Für die U19 steht am Samstag, 21. April, ein Heimspiel auf dem Programm und sie empfangen um 13 Uhr den VfL Osnabrück im AOK Stadion. An ihren in Chemnitz errungenen 3:2-Auswärtserfolg wollen die VfL-A-Junioren anknüpfen und auch gegen Osnabrück auf Sieg spielen. In der Tabelle der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost trennen beide Teams aktuell 13 Punkte. Das Hinspiel in Osnabrück hatte der VfL mit 4:1 für sich entschieden. Hauptziel der Begegnung am Samstag ist es, den vierten Platz im Klassement zu verteidigen.

VfL-Coach Thomas Reis: Im Vergleich zu den letzten beiden Partien gegen St. Pauli und Chemnitz, in denen wir in manchen Phasen den Gegner stark gemacht haben durch Unachtsamkeiten und zu wenig Tempo, wollen wir diesmal versuchen, über 90 Minuten hochkonzentriert zu sein. Und zudem wollen wir, trotz der zuletzt sieben Treffer, eine noch bessere Abschlussquote erzielen. Wir wissen, dass Osnabrück zuletzt mit einer 0:1-Niederlage gegen Niendorf ein Negativerlebnis hatte und dieses gegen uns sicherlich wettmachen will. Daher müssen wir aufpassen.

Beim Spiel gegen Osnabrück können David Nieland, der erkrankt ist, sowie die verletzen Bruno Rümmler, Philip König, Lukas Scholz und Dominik Marx nicht mitwirken.

U17 spielt beim Tabellenvorletzten

Die U17 tritt am Sonntag, 22. April, beim Tabellenvorletzten der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost, dem Eimsbütteler TV (Anstoß 13 Uhr), an. Der VfL Wolfsburg, den nicht mehr so große Verletzungssorgen plagen, will nach dem 0:0 gegen den Hamburger SV möglichst drei Punkte aus Eimsbüttel mitbringen, um weiter eine gute Rolle spielen zu können. Im Hinspiel gab es einen 4:0-Sieg für die U17-Jungwölfe. Daher weiß die Mannschaft, wie man den Gegner knacken kann.

VfL-Trainer Steffen Brauer: Wir dürfen Eimsbüttel nicht unterschätzen, schließlich haben sie letztes Wochenende mit einem 1:0-Sieg in Hannover für ein Achtungszeichen gesorgt. Das bedeutet, wir müssen hellwach sein. Im Prinzip müssen wir von der Einstellung her da weitermachen, wo wir letzte Woche gegen den Hamburger SV aufgehört haben. Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Personell stehen Amir Abdijanovic und Tom Kaspar Berger nach ihren Verletzungspausen erstmals wieder zur Verfügung. Auch Max Brandt kehrt nach seiner Gelb-Sperre ins Team zurück. Hingegen weiterhin verzichten muss Brauer auf Ole Pohlmann, Fynn Kleeschätzky, Elias Thomas und Lenn Jastremski. Aus der U16 des VfL wird erneut Tom-Luca Winter zum Kader der U17 dazustoßen.

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