18.08.2017
Akademie

Vorschau Junioren-Bundesliga

3. Spieltag: U19 und U17 mit Heimspielen

Die U19 hat am 3. Spieltag der neuen Saison Heimrecht und begrüßt am Sonntag, 20. August, um 11 Uhr Holstein Kiel im Wolfsburger AOK Stadion. Nach dem 1:0-Auswärtserfolg am Mittwoch beim Hamburger SV will der VfL in der Erfolgsspur bleiben. Holstein Kiel hat noch keine Punkte auf dem Konto, beide Partien zum Auftakt gingen verloren. Zuerst gab es ein 1:2 gegen Werder Bremen und am Mittwoch eine 0:3-Heimniederlage gegen den Niendorfer TSV. Das bedeutet: Die Norddeutschen sind in Wolfsburg schon in Zugzwang. VfL-Trainer Thomas Reis: „Ich schätze sie so ein, dass sie keinen Hurra-Fußball spielen werden. Aus der Erfahrung der letzten Saison wissen wir, dass Kiel kompakt stehen und den Fokus auf eine gute Defensivarbeit legen wird, um die Räume sehr eng zu machen.“ Nichtsdestotrotz wolle man die Gäste 90 Minuten unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. „Wichtig wäre, gleich die erste Torchance zu nutzen. Wir wollen an die gezeigte Leistung aus dem HSV-Spiel anknüpfen und die Begegnung mit Kiel gewinnen“, so der Coach.
Reis nicht zur Verfügung stehen Tim Siersleben, Bruno Rümmler, Jesaja Herrmann, Philip König und Jannes Tasche. Dazu ist Innenverteidiger Nick Otto aufgrund seiner Gelb-Roten Karte vom Mittwoch gesperrt.

U17 ist Gastgeber für den 1. FC Magdeburg

Die U17 hat ebenfalls am Wochenende ein Heimspiel auf dem Programm stehen und ist am Samstag, 19. August, Gastgeber für den 1. FC Magdeburg. Angepfiffen wird die Partie um 12 Uhr im Wolfsburger Porschestadion. Durch den 2:0-Erfolg vom Mittwoch beim FC St. Pauli geht die VfL-Mannschaft gestärkt in die Begegnung mit Magdeburg, erwartet allerdings eine enge Partie. Der Gast aus Sachsen-Anhalt hat im Gegensatz zu den Wölfen erst ein Punktspiel absolviert und dabei gegen Energie Cottbus ein 1:1 errungen. Wölfe-Trainer Steffen Brauer: „Wir erwarten einen tiefstehenden Gegner, dem wir mit dem nötigen Respekt begegnen. Das Ziel ist klar: Wir wollen die drei Punkte in Wolfsburg behalten. Dementsprechend selbstbewusst und dominant wollen wir gegen Magdeburg auftreten.“

Personell fehlen weiterhin Lenn Jastremski und Nico Mai sowie der Langzeitverletzte Tim Mertens.

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