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Vom Werk auf den Rasen

Mitarbeitende und Kinder von Volkswagen erlebten beim Aktionsspieltag gegen Augsburg besondere Momente.

Das Heimspiel unserer Wölfe gegen den FC Augsburg am vergangenen Samstag stand ganz im Zeichen der besonderen Verbindung zwischen Werk und Verein. Insgesamt 70 Konzernmitarbeitende und 40 Kinder folgten der Einladung des VfL in die Volkswagen Arena und erlebten dort am Aktionsspieltag ein außergewöhnliches Stadionerlebnis.

Klein und Groß zwischen den Profis

Die Kinder verbrachten den Vormittag mit Spiel und Spaß im Bolzwerk und wurden dort von Patrick Wimmer überrascht. Der österreichische Nationalspieler stand für Autogramme und Fotos zur Verfügung und loste jene Kinder aus, die an der Seite des FC Augsburg einlaufen durften.

Parallel dazu begleiteten elf Volkswagen Mitarbeitende die VfL-Profis aufs Spielfeld und tauschten für diesen besonderen Moment ihre klassischen Werkjacken gegen Trikots.

Der Aktionsspieltag markierte zugleich den Auftakt einer wichtigen Neuerung: Ab sofort laufen die Wölfe auf der anderen Seite ein und sind damit näher an der Nordkurve, näher an den Fans. Kurz vor Spielbeginn entstand ein gemeinsames Mannschaftsfoto mit Mitarbeitenden, Fans und Spielern. „Das war ein unbeschreibliches Gefühl, so nah dran sein zu dürfen“, sagt Jessica Jegoschin, Mitarbeiterin bei Volkswagen. „Man weiß zwar, wie groß ein Fußballfeld ist. Doch wenn man selbst darauf steht, wirkt es plötzlich riesig.“

„Ein Gefühl, das erlebt man nie wieder“

Die nicht ausgelosten Mitarbeitenden und Kinder drehten gemeinsam mit Wölfi eine Runde durch die Volkswagen Arena und erlebten den Spieltag so auch aus einer neuen Perspektive. „Das ist ein Gefühl, das erlebt man nie wieder“, sagt Sven Steinhagen, der die Wölfe bereits ins Trainingslager nach Portugal begleitet hatte.

Auf dem Platz verpassten es die Grün-Weißen, den besonderen Spieltag mit einem Sieg zu krönen. VfL-Kapitän Maximilian Arnold betonte im Anschluss: „In stürmischen Zeiten ist es wichtiger denn je, zusammenzuhalten.“ Der Aktionsspieltag zeigte deutlich: Werk und Verein gehen Hand in Hand – und sind untrennbar verbunden.