01.10.2018
Akademie

Viertelfinale im NFV-Pokal

U19-Wölfe spielen in Havelse, die U17 beim BSC Acosta Braunschweig.

Sowohl die U19 als auch die U17 des VfL Wolfsburg sind in den kommenden Tagen im Viertelfinale des Niedersächsischen Pokals gefordert. Am Dienstagabend, 2. Oktober, spielen die A-Junioren beim Bundesliga-Konkurrenten TSV Havelse (Anstoß um 19 Uhr). Einen Tag darauf treten die B-Junioren des VfL beim BSC Acosta Braunschweig an (Anstoß um 14 Uhr).

„Wachsamkeit ist gefragt“

Beim Bundesliga-Aufsteiger aus Garbsen geht es für die U19 darum, die nächste Runde zu erreichen. Der Titelverteidiger aus Wolfsburg hatte in der zweiten Pokal-Runde den MTV Gifhorn mit 5:1 geschlagen. Der TSV Havelse zog durch einen 6:5-Erfolg nach Elfmeterschießen beim VfV Borussia 06 Hildesheim ins Viertelfinale ein, beide Kontrahenten hatten in der ersten Runde ein Freilos. VfL-Coach Thomas Reis erwartet am Dienstagabend ein enges Spiel: „Wir treffen auf einem kleinen Kunstrasenplatz aufeinander, da müssen wir Lösungen auf engem Raum finden. Jeder lange Ball wird gefährlich, weil er am oder im Sechzehner landen kann. Wachsamkeit ist also gefragt. Es werden auf unserer Seite auch Akteure zum Einsatz kommen, die bislang weniger Spielpraxis sammeln konnten, sie können sich nun im Wettkampf messen. Ganz klar, wir wollen in die Runde der letzten vier Mannschaften.“ Personell fehlen bei der U19 des VfL Wolfsburg Fynn Kleeschätzky, Robin Kölle, Nico Mai, Luis Saul und Sebastian Mellack. Zudem ist der Einsatz von Mittelfeldspieler Dominik Marx nicht sicher.

B-Junioren beim Viertliga-Spitzenreiter zu Gast

Die U17 spielt am Tag der Deutschen Einheit beim Viertliga-Spitzenreiter BSC Acosta Braunschweig und geht damit als klarer Favorit in die Partie hinein. Die Braunschweiger haben die Runde der letzten Acht durch Erfolge gegen den VfL Westercelle (6:0) und Freie Turner Braunschweig (6:4 nach Elfmeterschießen) erreicht. Die Wölfe waren erst in der zweiten Runde gefordert und gewannen deutlich mit 7:0 in Heeslingen. Trotz des Klassenunterschiedes wird Acosta nicht auf die leichte Schulter genommen. „Das waren in der Vergangenheit immer zähe Duelle, die Braunschweiger werden vor heimischer Kulisse alles reinhauen. Ich erwarte einen heißen Pokalfight. Dennoch ist das Ziel klar, wir wollen weiterkommen“, so VfL-Trainer Steffen Brauer, der aber auch betont: „Wir werden das Spiel gleichzeitig nutzen, um ein paar Dinge auszuprobieren.“ Personell stehen außer Niko Vukancic bei den U17-Wölfen alle Akteure zur Verfügung.

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