Eine Spielszene aus einem Spiel einer vergangenen Saison. VfL Wolfsburg-Spieler gehen bei starkem Regen über den Platz, ein Nürnberger-Spieler sintzt auf dem Rasen.
14.12.2018
Männer

Viel Wasser und fast immer Tore

Daten und Fakten zum Auswärtsspiel der Wölfe in Nürnberg.

Eine Spielszene aus einem Spiel einer vergangenen Saison. VfL Wolfsburg-Spieler gehen bei starkem Regen über den Platz, ein Nürnberger-Spieler sintzt auf dem Rasen.

Club gegen Wölfe – diese Paarung wird, wer es damals erlebt hat, wohl zeitlebens mit dem Regenspiel von 2008 in Verbindung bringen, als wegen biblischer Wassermengen auf dem Platz zum einzigen Mal in der Ligageschichte ein VfL-Spiel vorzeitig abgebrochen wurde. Insgesamt sind in den Chroniken – inklusive DFB-Pokal und Zweitliga-Treffen – genau 30 Duelle auf Pflichtspielebene notiert, wobei die Franken mit zehn Siegen gegenüber neun VfL-Erfolgen leicht die Nase vorn haben. Weitere Zahlen zum Gastspiel der Labbadia-Elf heute Abend (Anstoß um 20.30 Uhr) in Nürnberg:

  • Auf Bundesligaebene gingen beide Teams noch nie mit einer Nullnummer auseinander.
  • Vormals war das anders gewesen: Sowohl der allererste Auftritt der von Eckhard Krautzun betreuten Wölfe beim FCN im Dezember 1994 als auch das folgende Gastspiel unter Chefcoach Gerd Roggensack eine Spielzeit später endeten 0:0.  
  • Während Grün-Weiß zum dritten Mal in dieser Spielzeit einen Spieltag eröffnet (und dabei bislang noch ohne Punkte blieb), ist Nürnberg erstmals an einem Freitagabend im Einsatz.
  • Mit sieben Punkten aus drei Spielen war der VfL auch in die laufende Spielzeit gestartet. Ein weiterer Zähler würde einen neuen Saisonbestwert bedeuten.
  • Federico Palacios, mit zwei Treffern bester Saisonschütze der Franken zusammen mit Mikael Ishak, Adam Zrelak und Hanno Behrens, hat eine intensive VfL-Vergangenheit: Von 2009 an spielte er vier Jahre lang erfolgreich im grün-weißen Nachwuchs.
  • Andersherum ist die Begegnung auch für Daniel Ginczek eine besondere. In der Spielzeit 2013/2014 bestritt er 17 Bundesligaspiele für den FCN und traf drei Mal ins Tor.
  • Einen dieser drei Treffer markierte er gegen niemanden sonst als die Wölfe: Am 23. November 2013, beim bisher letzten VfL-Gastspiel im Kerngeschäft, egalisierte Ginczek die Führung Maximilian Arnolds per Jokertor zum 1:1-Endstand.
  • Bruno Labbadia hat als Chefcoach noch nie ein Spiel in Nürnberg verloren.
  • Als aktiver Spieler erzielte Labbadia im Max-Morlock-Stadion, das damals noch Städtisches Stadion hieß, im April 1991 seinen einzigen Bundesliga-Dreierpack in einem Auswärtsspiel.

Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)

Assistenten: Norbert Grudzinski, Sascha Thielert

Vierter Offizieller: Patrick Alt

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