VfL-Frauen Coach Stephan Lerch gibt seinem Team vom Spielfeldrand Anweisungen.
15.12.2017
Frauen I

„Unbedingt nachlegen“

VfL-Frauen bestreiten am Sonntag in Köln ihr letztes Pflichtspiel des Double-Jahres 2017.

VfL-Frauen Coach Stephan Lerch gibt seinem Team vom Spielfeldrand Anweisungen.

Mit einem 3:1-Stärkebeweis gegen den Hauptrivalen FC Bayern haben sich die Wölfinnen bereits eindrucksvoll von ihrem eigenen Publikum verabschiedet. Ehe es in die verdiente Winterpause geht, steht aber noch ein letzter Einsatz auf dem Programm: Im Auswärtsspiel beim Wiederaufsteiger 1. FC Köln am Sonntag, 17. Dezember (Anstoß um 14 Uhr), wollen die Grün-Weißen die ausgebaute Tabellenführung nicht nur bekräftigen, sondern mit einem erneuten Sieg auch die Herbstmeisterschaft feiern. Vor der Abreise in die Domstadt stellte sich Stephan Lerch wie üblich noch einmal ausführlich den Medien. Dabei sprach der VfL-Cheftrainer über…

… die Ausgangslage: Wir haben uns nach der Abstellungsphase noch einmal eingeschworen auf die letzten Wochen. Der Sieg vom Montag hat uns zusätzliches Selbstvertrauen gegeben. Aber er ist viel mehr Wert, wenn wir jetzt nachlegen. Das wollen wir unbedingt. Die Mannschaft weiß genau, was zu tun ist. Jede einzelne Spielerin hat im Training sehr gut gearbeitet und ist hochmotiviert. Wenn wir uns auf unsere Leistung konzentrieren, dann werden wir uns auch durchsetzen.

… Personalien: Tessa Wullaert wird aufgrund ihrer Gelb-Roten Karte natürlich nicht dabei sein, ansonsten haben wir die gleiche Situation wie vor dem Bayern-Spiel. Auch Babett Peter ist wieder einsatzbereit. Sie kann wieder mit der Mannschaft trainieren und fühlt sich nach ihrem kleinen Infekt, der kurzfristig einen Einsatz am Montag verhindert hatte, deutlich besser.

… den Gegner: Der 1. FC Köln hat sich ich im Sommer eigentlich gut verstärkt und beispielsweise mit Amber Hearn und Peggy Nietgen Bundesligaerfahrung dazugeholt. Warum die Ergebnisse zuletzt nicht stimmten, kann ich schlecht beurteilen. Dafür bin ich zu weit weg. Wir haben trotzdem den nötigen Respekt vor unserem Gegner und werden ihn sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen.

… seine Erwartungen an den Spielverlauf: Ich stelle mich darauf ein, dass Köln sehr defensiv stehen und versuchen wird, uns den Spaß zu nehmen. Wir werden deswegen Geduld haben und das Tempo hochhalten müssen. Dann werden wir früher oder später zu unseren Chancen kommen, die wir dann auch konsequent nutzen müssen. Wenn uns all das gelingt, wir außerdem bei den Kölner Kontern aufmerksam sind und defensiv so sicher stehen wie gegen die Bayern, dann bin ich sehr optimistisch.

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