27.11.2021
Akademie

Überzeugende zweite Halbzeit

U17-Jungwölfe bezwingen Viktoria Berlin mit 5:1.

Die U17-Junioren während des Spiels gegen Viktoria Berlin.

Vor allem aufgrund einer überzeugenden zweiten Halbzeit hat die U17 im letzten Bundesliga-Punktspiel vor der Winterpause einen ungefährdeten 5:1 (1:0)-Heimsieg gegen Viktoria Berlin gefeiert. Das eigentlich für kommende Woche angesetzte Punktspiel daheim gegen Holstein Kiel ist in den Februar 2022 verschoben worden. Gegen Berlin trumpfte vor allem VfL-Offensivmann Matteo Mazzone auf und erzielte drei Treffer. Seine Tore datierten aus der 6., 57. (FE) und 59. Spielminute. Das zwischenzeitliche 4:1 markierte Adrian Doci nach 77 Minuten, ebenfalls per Strafstoß. Den Schlusspunkt setzte Melvin Berkemer in der Nachspielzeit. Den Ehrentreffer für Berlin besorgte in der 72. Minute Anas Boukara. In der Tabelle sind die Wölfe im oberen Drittel weiter sehr gut mit dabei.

Chancenarme erste Hälfte

Im ersten Durchgang passierte vor den Toren recht wenig – abgesehen vom Führungstreffer sowie einem Schuss von Laurent Marmullaku. Nach dem Wechsel dann war der VfL viel präsenter und überzeugte nun auch im Offensivspiel. Vor dem Strafstoß, der zum 4:1 führte, wurde der Berliner Deniz Karakus nach dem Foul an Oliwier Bosacki mit Gelb-Rot zum Duschen geschickt. Bemerkenswert auf Seiten der Gastgeber war die Tatsache, dass fünf U16-Spieler im Kader standen, David Odogu, Eryk Grzywacz und Bennit Bröger spielten von Anfang an.

„Noch belohnt“

VfL-Coach Daniel Bauer: Ein besseres Ende der Hinrunde hätten wir uns alle nicht vorstellen können, zumindest, was das Ergebnis anbetrifft. Mit der ersten Hälfte waren wir nicht zufrieden. Das einzige, was da gepasst hat, war die Effektivität. Vor der Pause hatten wir wenig Ballkontrolle und es hat uns Ruhe im Spiel gefehlt. Da hatten wir richtig zu kämpfen gegen einen ordentlichen Gegner. Wir wussten vorab, dass Viktoria Berlin sehr spielstark ist. Aber unsere Jungs haben das, was wir dann in der Halbzeit angesprochen hatten, zu 100 Prozent in Hälfte zwei umgesetzt und sich noch richtig belohnt. Sehr gefreut haben wir uns heute zudem über das Comeback von Max Herrmann nach seiner langen Verletzungspause.

VfL Wolfsburg U17: Dahlke – Östergaard, Odogu, Bastin – Berkemer, Grzywacz (63. Köhler), Doci, Braun (78. Schröder) – Bröger (78. Costa), Marmullaku (75. Bosacki), Mazzone (63. Herrmann)

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