Nach drei knappen Niederlagen gegen Meppen, Sand und München in der Rückrunde der 2. Frauen-Bundesliga empfangen die U20-Frauen des VfL Wolfsburg am kommenden Sonntag, 15. Februar (Anstoß um 14 Uhr), den VfL Bochum. Die Gegnerinnen stehen mit 24 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz, während die Jungwölfinnen bislang 16 Punkte sammeln konnten und sich vor dem 17. Spieltag auf dem elften Rang befinden.
„Es wird ein großes Stück Arbeit werden“
Die Bochumerinnen erwischten einen guten Start in die Rückrunde: Zuletzt gewannen sie gegen den FC Bayern München II und erzielten gegen den Tabellenzweiten vom SC Sand ein Unentschieden. Mit Spielerinnen wie Dörthe Hoppius und Sarah Freutel bringt die Mannschaft auch Bundesliga-Erfahrung mit. „Wir wissen, was auf uns zukommt: ein physisch robuster Gegner mit sehr viel Erfahrung in den eigenen Reihen, der vor allem bei Umschaltsituationen und Standards gefährlich ist“, erklärt Philipp Schumann, Co-Trainer der U20-Frauen des VfL. Die Jungwölfinnen wollen diese Herausforderung annehmen und zuhause die ersten drei Punkte der Rückrunde einfahren. „Wir müssen mit der Einstellung reingehen, dass wir füreinander da sind und jede Spielerin an ihr Leistungsmaximum geht. Wir brauchen jede, um gemeinsam gegen Bochum bestehen zu können“, so Schumann.
Gute Erinnerungen an das Hinspiel
An das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams erinnert man sich aus Wolfsburger Sicht gerne: Die Jungwölfinnen konnten das Hinspiel mit 2:0 gegen Bochum gewinnen und dabei ihren ersten Sieg der Saison feiern. Philipp Schumann: „Es wird auf die gleichen Tugenden ankommen, die wir im Hinspiel auf den Platz gebracht haben: mit viel Mut zu spielen, aggressiv nach vorne zu verteidigen und die Räume zu nutzen, die Bochum uns in der einen oder anderen Situation geben wird. Wir wollen uns die positiven Erinnerungen an das Hinspiel in den Kopf rufen und daran anknüpfen.“


