26.05.2019
Akademie

U19-Jungwölfe sind Pokalsieger

VfL-A-Junioren siegen im Finale des Sparkassen-Pokals mit 3:0 gegen Hannover 96.

Herzlichen Glückwunsch! Die U19-Jungwölfe haben sich durch einen 3:0 (0:0)-Erfolg im Finale des NFV-Sparkassen-Pokals zum dritten Mal in Folge den nun insgesamt 16.Titel geholt. Lenn Jastremski brachte die Elf von Thomas Reis im August-Wenzel-Stadion in Barsinghausen in Führung (61. Minute), Tim Siersleben entschied die Partie schließlich mit zwei weiteren Treffern (66., 87.), dem ersten davon per Foulelfmeter, zugunsten des VfL.

Der VfL schwimmt sich frei

Die erste halbe Hälfte des Endspiels gehörte den jungen Roten aus der Landeshauptstadt. Hüseyin Deliduman (2.), Simon Stehle (25.) und der auffällige Mick Gudra (33., 37., 45.) sorgten immer wieder für Gefahr vorm Kasten von Sebastian Mellack, ohne jedoch Profit daraus schlagen zu können. Die Grün-Weißen ließen offensiv nur einmal aufhorchen, als John Yeboah nach einer Ecke per Kopf vergab (35.). Auch nach dem Seitenwechsel waren es zunächst wieder die 96er, die erneut durch Gudra (53.) und Justin Neiß (60.) zu Abschlüssen kamen. Den Treffer sollten dann aber die abgezockteren Jungwölfe erzielen: Im Anschluss an einen Eckstoß von Dominik Marx drückte Jastremski die Kugel über die Linie (61.) – nun war der Bann gebrochen. Nach und nach übernahm der VfL-Nachwuchs jetzt das Spielgeschehen und kam bereits fünf Minuten später zur Vorentscheidung. Nach Foulspiel an Yeboah zeigte sich Kapitän Siersleben nervenstark vom Punkt und verwandelte sicher (66.). Wolfsburg, das nun befreit aufspielen konnte und natürlich mehr Räume erhielt, verdiente sich im Nachgang die Führung.  So ließen Yeboah (71., 85) und der eingewechselte Muhammed Saracevic (82.) gute Gelegenheiten aus, ehe erneut Siersleben per Kopfballaufsetzer nach Rechtsflanke zum Endstand einnetzen konnte (87.) – und für den versöhnlichen Titel zum Saisonabschluss sorgte.

„Mit Wind im Rücken besser gemacht“

Reis: „Man hat doch gemerkt, dass es etwas windig war und beide Mannschaften ihre Probleme in der Hälfte gehabt haben, in der sie gegen den Wind spielen mussten. So haben wir es im zweiten Durchgang läuferisch und zweikampfmäßig mit dem Wind im Rücken besser gemacht und uns den Sieg dann letztendlich verdient. Auch wenn durchaus zu spüren war, dass das Halbfinal-Aus noch in den Köpfen war, freue ich mich über den versöhnlichen Abschluss nach einer ordentlichen Saison.“

VfL Wolfsburg: Mellack – Sommer (86. Kölle), Edwards, Siersleben, Mai – Marx, Jastremski, Pohlmann (46. Saracevic), Messeguem (46. Sarcevic), Yeboah (46. Brandt) – König

Tore: 1:0 Jastremski (61.), 2:0 Siersleben (66., FE), 3:0 Siersleben (87.)

Gelbe Karten: Messeguem, Mai, Marx / Gudra, Stehle

Zuschauer: ca. 350 am Sonntagnachmittag im August-Wenzel-Stadion (Barsinghausen)

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