U19-Cheftrainer des VfL Wolfsburg Thomas Reis steht am Spielfeldrand und hält einen Nike-Ball in der Hand.
13.05.2019
Akademie

U19: Gute Ausgangslage erwünscht

A-Junioren treffen am Dienstag im Halbfinal-Hinspiel zur Deutschen Meisterschaft auf den VfB Stuttgart.

U19-Cheftrainer des VfL Wolfsburg Thomas Reis steht am Spielfeldrand und hält einen Nike-Ball in der Hand.

Am Dienstag, 14. Mai, wird es ernst: Dann treffen die A-Junioren des VfL im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft zum ersten Mal auf den VfB Stuttgart. Dieses Hinspiel wird um 18.15 Uhr in der Mechatronik-Arena in Großaspach nahe Stuttgart angepfiffen. Das Rückspiel in Wolfsburg findet am kommenden Montag, 20. Mai, um 17 Uhr im AOK Stadion statt. Der VfL hat in der Endrunde nun die Chance, nach 2011 und 2013 zum dritten Mal Deutscher A-Junioren-Meister zu werden. Dementsprechend erwartungsvoll gehen die Jungwölfe in beide Partien gegen den Süd/Südwest-Meister hinein. Vor dem Hinspiel äußerte sich VfL-Coach Thomas Reis über …

… die Vorfreude auf die Begegnung: Ich glaube, bei allen herrscht eine große Vorfreude. Wir haben in der gesamten Saison daran gearbeitet, mindestens zwei besondere Spiele bestreiten zu können. Immerhin geht es in der Endrunde nach der Staffelmeisterschaft um den ganz großen Titel.

… den Gegner aus Stuttgart: Wenn man die Liga gewinnt, ist man immer gefährlich. Gerade in der Offensive ist der VfB sehr variabel, die Stuttgarter können auch Eins-gegen-Eins-Situationen gut lösen. Allerdings sind sie nicht immer bereit, einhundertprozentig nach hinten zu arbeiten. Das könnte für uns vielleicht eine gute Gelegenheit sein, den Gegner vor Schwierigkeiten zu stellen.

… die Chancen seiner Mannschaft: Ich sehe richtig gute Möglichkeiten. Im Endeffekt sind es besondere Spiele und damit stellen sie eine andere nervliche Belastung für die Akteure da. Wenn meine Spieler das gut im Griff haben, wovon ich fest überzeugt bin, dann können wir erfolgreich sein. Immerhin haben wir deutschlandweit von allen A-Junioren-Bundesligisten die meisten Punkte geholt und die meisten Treffer erzielt. Das ist schon aussagekräftig. Wenn wir alles abrufen, können wir auch gegen Stuttgart bestehen.

… das Rückspiel in Wolfsburg: Ich hoffe auf eine gute Zuschauerresonanz am 20. Mai im AOK Stadion. Da es eine besondere Begegnung ist, wünsche ich mir viele Fans, die zum Spiel kommen. Wir haben ein Jahr dafür gearbeitet und sind eine Stadt und ein Verein. Zumal wir im Halbfinale die Chance auf ein mögliches Finale in Wolfsburg haben, würden wir uns über eine tatkräftige Unterstützung von den Rängen natürlich sehr freuen.

… die personelle Situation: Nur Antonio Brandt und die beiden Langzeitverletzten Maximilian Janke und Amir Abdijanovic stehen nicht zur Verfügung. Ansonsten sind alle im Training und wir können quasi aus dem Vollen schöpfen. Auch das letzte Saisonspiel am Samstag haben die Spieler gut verkraftet. Dadurch wird die Wahl für mich als Trainer natürlich sehr schwer, was auf der anderen Seite wiederum auch sehr gut ist.

Das Halbfinal-Hinspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg überträgt SPORT1 am morgigen Dienstag, 14. Mai, ab 18.30 Uhr live im Free-TV. Im SPORT1-Livestream wird bereits ab 18.10 Uhr gesendet.

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