VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia in der Nachaufnahme.
22.04.2019
Männer

„Traurig, dass wir nicht gewonnen haben“

Die Stimmen der Trainer zum Spiel der Wölfe gegen Eintracht Frankfurt.

VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia in der Nachaufnahme.

Gemischte Gefühle beim VfL: Auf der einen Seite vergaben die Wölfe beim 1:1-Remis im Montagabendspiel gegen Eintracht Frankfurt zahlreiche Gelegenheiten zur Führung, durften sich nach einem zwischenzeitlichen Rückstand jedoch glücklich schätzen, noch den späten Ausgleich erzielt zu haben. Gerade im zweiten Durchgang der Partie hatte Grün-Weiß große Spielanteile auf sich vereint und sich immer wieder gute Abschlüsse erspielt. Kein Wunder also, dass sich auch bei VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia keine echte Zufriedenheit ob des spät gewonnen Zählers einstellte.

Adi Hütter: Den Punkt nehmen wir heute sehr gern mit, weil ich um die Heimstärke der Wolfsburger weiß. Der Ausgleich zum Schluss war ärgerlich, aber der VfL hat sich das völlig verdient. Wir hatten vorher bereits Glück bei den beiden Aluminium-Treffern. Ich bin nach der Belastung vom Donnerstag (Europa League-Viertelfinale) mit dem Remis heute völlig zufrieden.

Bruno Labbadia: Wir hatten bereits in der ersten Halbzeit die besseren Chancen. Dort hat uns allerdings der Zug und die Sauberkeit im Spiel gefehlt. Im zweiten Durchgang waren wir dann konsequenter. Wir hätten das Spiel dort schon früher für uns entscheiden können. Die Eintracht hat dann das Tor aus dem Nichts gemacht. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen, weil sie nicht aufgegeben und die Ärmel hochgekrempelt hat. Insgesamt sind wir aber natürlich etwas traurig, dass wir das Spiel heute nicht gewonnen haben.

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