Die U23-Wölfinnen bejubeln einen Treffer.
19.03.2018
Frauen II

Torreiches Wochenende

U23 schlägt Henstedt-Ulzburg / U17 zurück an der Tabellenspitze.

Die U23-Wölfinnen bejubeln einen Treffer.

Für die U23 der VfL-Frauen könnte es aktuell kaum besser laufen: Das Team von Trainer Saban Uzun gewann am Sonntag gegen den SV Henstedt-Ulzburg mit 8:0 (4:0) und festigt somit den dritten Tabellenplatz in der 2. Frauen-Bundesliga Nord – mit der Tabellenspitze in greifbarer Nähe. „Das Ergebnis ist natürlich sehr gut, wir haben schön herausgespielte Tore gesehen“, freut sich Trainer Uzun über den Sieg der Jungwölfinnen. Gleich sechs Spielerinnen trugen sich bei dem Spiel in die Torschützenliste ein. Den Startschuss setzte Joelle Wedemeyer mit dem 1:0 in der 20. Minute, Ereleta Memeti erhöhte wenig später (34.). Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es für den Gegner aus Henstedt-Ulzburg richtig bitter: Zuerst erzielte Jasmin Sehan die 3:0-Führung für die Grün-Weißen (41.), ehe Anna-Lena Stolze den vierten Treffer einschob (44.).

Acht Tore, sechs Torschützinnen

In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein vergleichbares Bild wie in der ersten: So fiel das erste Tor nach etwas über 20 Minuten. Lotta Cordes schoss beim 5:0 ihr zweites Tor für die U23-Wölfinnen. Stolze erhöhte im Nachgang mit einem Doppelschlag (76., 79.), ehe Franziska Fiebig mit dem Treffer zum 8:0 den Schlusspunkt setzte (83.). Trotz des deutlichen Siegs gegen Henstedt-Ulzburg, kritisierte Uzun die Leistung des Teams: „Ich bin mit der Art und Weise, wie wir spielerisch aufgetreten sind, nicht ganz zufrieden. Wir werden in den nächsten Spielen noch ganz anders herausgefordert. Dafür müssen wir uns steigern. Aber unsere Entwicklung ist gut. Und wir haben jetzt etwas für unsere Tordifferenz getan.“

Torfestival in Osnabrück

Auch bei den U17-Juniorinnen folgte ein Torjubel dem nächsten: Mit einem 10:1 (5:0)-Sieg kehrten die Jungwölfinnen am Sonntag vom Auswärtsspiel beim Osnabrücker SC zurück nach Wolfsburg. „Wir haben von Anfang an unser Pressing-Spiel durchgeführt und Osnabrück kaum die Chance gelassen, ins Spiel zu kommen“, resümiert Co-Trainer Michael Schulz und fasst die Partie zusammen: „Im Vollem und Ganzen auch in dieser Höhe ein verdienter Sieg.“ Bereits nach 33. Minuten führten die Grün-Weißen mit 5:0, dabei fielen die Tore teilweise im Minutentakt. Natasha Kowalski brachte die U17-Juniorinnen mit ihren beiden ersten Treffern in Führung (10., 24.), bevor Finya Seidel (25.), Johanna Bartel (27.) und Livinia Seifert (33.) für den Halbzeitstand sorgten. Die zweite Hälfe schloss direkt an die erste an: Wiederrum Bartel (53.) und Elisa Klein (62.) trafen zum 6:0 und 7:0 für den VfL, ehe Wölfin Michelle Bröckel selbst den 7:1-Ehrentreffer per Eigentor für Osnabrück einschob. Kurz darauf erhöhten allerdings Seifert (67.), Seidel (70.) und Klein (76.) zum 10:1-Endstand. Mit diesem torreichen Sieg setzten sich die Jungwölfinnen zurück an die Tabellenspitze – wegen der besseren Tordifferenz.

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