VfL Wolfsburg Spieler Origi läuft mit dem Ball aufs Tor der Gegner zu.
FR .  2.  MÄR . 2018
Männer

Torreiche Bundesliga-Historie

Daten und Fakten zum Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen.

VfL Wolfsburg Spieler Origi läuft mit dem Ball aufs Tor der Gegner zu.

Am Samstag, 3. März, sitzt Bruno Labbadia erstmals als Wölfe-Coach in einem Heimspiel in der Volkswagen Arena auf der Trainer-Bank. Der Gegner ist dabei mit Bayer 04 Leverkusen (Anstoß um 15.30 Uhr) gleich ein ehemaliger Arbeitgeber des neuen VfL-Cheftrainers. Labbadia trainierte die Werkself in der Saison 2008/2009 und erreichte mit Bayer auch das DFB-Pokalfinale, wo das Team allerdings dem SV Werder Bremen unterlag. Mit den Leverkusenern macht sich am Wochenende auch kein Geringerer als der Heimspiel-Lieblingsgegner auf den Weg nach Wolfsburg. Der VfL feierte in seiner Bundesliga-Geschichte gegen keinen anderen Verein mehr Heimsiege als gegen den kommenden Kontrahenten (14). Außerdem konnten die Wölfe auch die meisten Heimtore (42) gegen Bayer erzielen. Generell steht dieses Duell für viele Tore: Nie endete ein Aufeinandertreffen beider Teams in der Bundesliga torlos, im Schnitt fielen in insgesamt 41 Duellen 3,5 Treffer pro Partie.

Das Ende einer Serie

Dem neuen Coach der Grün-Weißen wäre es wohl recht, dass eine persönliche Serie bestehen bleibt. Denn bislang gewann Labbadia mit seinen vorherigen Teams immer sein zweites Punktspiel. Allerdings holte der 52-Jährige als Trainer in keinem seiner elf Bundesliga-Spiele gegen Leverkusen drei Punkte (4 Remis, 7 Niederlagen). Gegen keine andere Mannschaft, gegen die er als Trainer in der Bundesliga öfter als zweimal antrat, ist er noch sieglos. Dementsprechend wird eine von beiden Serien am Samstag reißen.

Raum für Verbesserung

Eine Statistik, die aus Wölfe-Sicht dringend verbessert werden muss, ist folgende: Trotz des frühen 1:0 am vergangenen Wochenende in Mainz reichte es am 24. Spieltag erneut zu keinem Sieg. Der VfL gewann damit in der laufenden Ligasaison von 13 Spielen, in denen er in Führung lag, lediglich vier (sieben Remis und zwei Niederlagen) - das sind ligaweit anteilig die wenigsten (31 Prozent).

Remis in der Hinrunde

In der Hinrunde zeigten die Wölfe bei der Partie in Leverkusen Moral und glichen zweimal einen Rückstand zum 2:2 (1:1)-Endstand aus. Zunächst brachte Lars Bender Bayer in Führung (29. Minute), Divock Origi stellte mit einem wuchtigen Kopfball den Gleichstand wieder her (44.). In der zweiten Halbzeit traf für Leverkusen dann Lucas Alario (61.). Aber auch dieses Tor egalisierten die Wölfe durch Jakub Blaszczykowski (69.). In den Schlussminuten hätte Victor Osimhen sogar noch den grün-weißen Siegtreffer erzielen können. Sein Schuss streifte aber Zentimeter am Pfosten vorbei. 

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