31.05.2021
Frauen

Teilerfolg beim Aufsteiger

Die U20-Frauen des VfL Wolfsburg holen ein 2:2 bei Zweitliga-Meister FC Carl Zeiss Jena.

Zwei Spiele stehen in der 2. Frauen-Bundesliga Nord für die U20-Frauen des VfL Wolfsburg noch auf dem Programm – und im Kampf um den Klassenverbleib sind die Jungwölfinnen nicht länger auf fremde Hilfe angewiesen. Nach dem 2:2 (0:1) beim FC Carl Zeiss Jena steht fest, dass die Grün-Weißen ein Happy End in der eigenen Hand haben. Romy Baraniak und Jaqueline Dönges mit ihrem ersten Zweitliga-Tor sorgten für den verdienten Punktgewinn beim Wiederaufsteiger in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga. In der Tabelle gab es allerdings keine Verbesserung: Das Team von Trainer Steffen Beck ist weiterhin Siebter.

Zwei Tore in drei Minuten

Der Jubel war groß, als die Partie der Jungwölfinnen im Jenaer Paradies abgepfiffen wurde – das allerdings lag allerdings an den Gastgeberinnen, die den Aufstieg perfekt gemacht hatten. Zwei Jahre, nachdem Steffen Beck den FF USV Jena in die erste Liga geführt hatte, ist der Klub, der mittlerweile dem FC Carl Zeiss Jena beigetreten ist, wieder oben angekommen. Beck ist mittlerweile im zweiten Jahr für die Jungwölfinnen verantwortlich. Und auch er war mit der Rückkehr an die alte Wirkungsstätte zufrieden: „Mit zwei Siegen sind wir auch nächstes Jahr Zweitligist“, rechnete der Coach hoch. Nach einem 0:1-Rückstand zur Halbzeit – Nelly Juckel traf kurz vor dem Pausenpfiff für Jena (44.) – drehten seine Schützlinge die Partie binnen drei Minuten: Zunächst verwertete Romy Baraniak eine Flanke aus dem Halbfeld per Kopf zum Ausgleich (50.), wenig später legte Rita Schumacher für Torschützin Jaqueline Dönges auf (52.). Routinierin Julia Arnold verhinderte mit ihrem Ausgleich (83.) aber den möglichen Auswärtssieg. 

Direktes Duell

Spannung verspricht nun der letzte reguläre Spieltag – das Nachholspiel bei Arminia Bielefeld steht noch aus: Am kommenden Sonntag, 6. Juni (Anstoß um 14 Uhr), gastiert die U20 des 1. FFC Turbine Potsdam im Stadion am Elsterweg. Die Potsdamerinnen rangieren aktuell auf dem Relegationsplatz, haben einen Zähler mehr auf dem Konto als die Jungwölfinnen. Mit einem Sieg würde Grün-Weiß also vorbeiziehen und wäre dann auch gegenüber Borussia Mönchengladbach (ein Spiel mehr) im Vorteil.

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