Das Erfolgsprojekt Schulliga hat inzwischen auch Wolfsburg erreicht. Die Idee dahinter ist ein regelmäßiger Spielbetrieb für Schülerinnen und Schüler. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern vor allem ein gemeinsames Leitbild: Jede und jeder ist talentiert und wertvoll.
Die letzte Runde vor dem großen Finale
Am vergangenen Mittwoch fand der letzte Spieltag der Wolfsburger Schulliga statt, organisiert gemeinsam mit dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV). Einmal im Monat treten weiterführende Schulen aus Wolfsburg an wechselnden Austragungsorten gegeneinander an. Dieses Mal trafen sich vier Schulen am Elsterweg, um sich die letzten Startplätze für das große Finale zu sichern. Dazu gehört die Neue Schule Wolfsburg, die Hauptschule Vorsfelde, die Eichendorfschule Wolfsburg und die Realschule Vorsfelde.
Besonderes Spielsystem mit Fokus auf Fairness
Gespielt wurde in Dreier-Teams auf insgesamt acht Feldern gleichzeitig. Das Besondere: Nach jedem Spiel steigen die Gewinner ein Feld auf, während die Verlierer ein Feld nach unten rutschen. So entsteht ein dynamischer Wettbewerb, bei dem sich die Teams kontinuierlich neu messen. Auf dem obersten Feld, der „Champions League“, wird im Vier-gegen-Vier gespielt, hier treffen die besten Teams aufeinander. Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist das Thema Fairness. Die VfL-Organisatoren und die beteiligten Lehrkräfte legen großen Wert auf Vertrauen und respektvolles Miteinander. Gespielt wird getrennt nach Jungen und Mädchen, sodass alle unter vergleichbaren Bedingungen antreten können.















