Marcel Schäfer schreibt während einer Vorlesung am VfL-Campus fleißig mit.
MO .  2. 07. 2018
Bildung

Studieren wie Marcel Schäfer

Vielfältiges Studienangebot am VfL Campus.

Marcel Schäfer schreibt während einer Vorlesung am VfL-Campus fleißig mit.

Wolfsburg freut sich über die Rückkehr von VfL-Ikone Marcel Schäfer als Sportdirektor. Und auch am VfL Campus, dem privaten Hochschulcampus in der Volkswagen Arena, freut man sich auf das Wiedersehen: Vor drei Jahren absolvierte Schäfer die Weiterbildung zum „Fußball Manager“ und seitdem ist der Kontakt zu den Studierenden in Bachelor- und Master-Studiengängen nie abgebrochen. Jetzt werden wieder Plätze für das neue Semester ab September vergeben.

Sportbusiness mit Praxisbezug

Es ist bereits der dritte Studierenden-Jahrgang, der am 14. September in Bachelor in Business Administration oder Master in General Management startet – Studiengänge, die staatlich und international anerkannt sind und auf einzigartige Weise wissenschaftliche „BWL“-Ausbildung mit dem Praxisbezug ins Sportbusiness verbinden. „Am VfL Campus studiert es sich von Noten, ECTS, Anforderungen und auch Intensität wie an einer von früher bekannten Universität, nur mit einigen Verbesserungen: Statt drögen Zahlenkolumnen wird im Modul ,Controlling‘ eben schon auch mal die Bilanz von Manchester United analysiert, was etwas mehr Spaß macht als anonyme Zahlen. Der Blick auf den Trainingsplatz der VfL-Teams macht Rechnen dann sogar noch attraktiver,“ so Kathrin Lehmann, Akademische Leiterin des VfL Campus.

Studium als Karriereeinstieg

Und der VfL Campus, der der erste private Hochschulcampus in der Fußball-Bundesliga ist und vom VfL Wolfsburg gemeinsam mit der Sportbusiness Campus GmbH initiiert wurde, hat noch einiges mehr zu bieten, was das Studium zu einem einzigartigen Karriereeinstieg macht – auch Marcel Schäfer weiß das: Er absolvierte die Weiterbildung zum Fußball Manager zu seiner Zeit im Kader des VfL– begleitend zu Trainingsalltag und Spieltagen, denn die Lehrveranstaltungen finden gebündelt und nicht täglich statt: Bei Profisportlern an einem Wochentag alle zwei Wochen, in den regulären Studiengruppen Freitag und Samstag, jeweils etwa einmal im Monat.

Berufsbegleitende Lehre

„Damit ist es möglich, auch berufsbegleitend zu studieren – oder ein Praktikum zu absolvieren, sich in einem Verein zu engagieren und vieles weitere mehr. Anstatt jeden Tag nur ein paar Stunden, unterrichten wir am VfL Campus geballt an zwei Tagen das Pensum eines Monats. Und Hausarbeiten schreibt man ja sowieso zu Hause“, erläutert Kathrin Lehmann. Konkret heißt das: Ein Wochenende pro Monat in Wolfsburg (außerdem gerne auch kombiniert mit einem Heimspiel der Frauen oder Herren, zu dem die Studierenden natürlich auf der Tribüne Platz nehmen können), Lernen zuhause, perfekte Verbindung von Theorie und Praxis und noch einen Trumpf – neben dem Catering an den Präsenztagen gibt es auch den direkten Kontakt zum Management der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH. Vom Abteilungsleiter für die Sicherheit an Spieltagen über die Marketing Direktion bis hin zum Leiter Medien und Kommunikation. Und vielleicht gibt es ab September, wenn die Erstsemester am VfL Campus starten, auch sehr bald ein Wiedersehen mit Marcel Schäfer, Alumnus des VfL Campus und Sportdirektor der Wölfe.

Weitere Informationen

Bis zum 18. Juli werden noch Bewerbungen um einen Studienplatz angenommen – es gibt keinen Numerus Clausus, bewerben kann sich jeder, der die Hochschulreife (für Bachelor-Studium) bzw. abgeschlossenes Bachelor-Studium (für Master) vorweisen kann. Lebenslauf, Portraitfoto und Motivationsschreiben, warum man am VfL Campus studieren möchte runden die Bewerbungsunterlagen ab.
Weitere Informationen zum VfL-Campus gibt es am Infotag in Halle 09 am Mittwoch, 4. Juli, um 17 Uhr.

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