Neue Spielerinnen beim VfL Wolfsburg mit ihren Trikots:  Shanice van de Sanden und Karina Saevik.
25.09.2020
Frauen

„Stolz, Teil dieses Vereins zu sein“

Shanice van de Sanden und Karina Saevik über ihre ersten Tage beim VfL.

Neue Spielerinnen beim VfL Wolfsburg mit ihren Trikots:  Shanice van de Sanden und Karina Saevik.

Geballte Stürmerinnen-Power – die Wölfinnen-Neuzugänge Shanice van de Sanden und Karina Saevik sind nach den Einsätzen mit ihren Nationalmannschaften in Wolfsburg angekommen. Am Mittwochmittag landete Saevik, die von Paris Saint-Germain zu den VfL-Frauen wechselte, am Flughafen in Berlin, nur wenige Stunden später traf ihre neue Teamkollegin van de Sanden – sie wechselte vom Triple-Sieger Olympique Lyon an den Mittellandkanal – in Hannover ein. Ein voller Terminplan erwartete die beiden Offensivspielerinnen in Wolfsburg – Behördengänge, Medizin-Check, Kennenlern-Gespräche. Bevor das erste Teamtraining anstand, stellten sich die Norwegerin und die Niederländerin bei der Vorstellungs-Pressekonferenz den Fragen der Journalisten.

Van de Sanden sprach über…

…die Einstellung zu ihrem neuen Verein: Es macht mich sehr stolz, jetzt das VfL-Trikot tragen zu dürfen und es macht mich unheimlich stolz, jetzt Teil dieses Vereins zu sein. Der VfL ist – nach Olympique Lyon – das zweitbeste Team der Welt und ich möchte dabei helfen, die Mannschaft zurbesten der Welt zu machen. Ich möchte mit den VfL-Frauen die Champions League, den Pokal und die Meisterschaft gewinnen. Aus diesem Grund bin ich hierhergekommen. Ich kenne die Qualitäten der Spielerinnen und vertraue auch darauf. Sie werden mich zu einer besseren Spielerin machen – deshalb bin ich zum VfL gewechselt.

…die schnelle Umstellung auf einen neuen Verein: Das ist Fußball. Wenn man zu einem anderen Klub wechselt, muss man im Kopf einfach einen Knopf drücken, der alles auf den neuen Verein einstellt. Dann packt man schnell seine Sachen, aber versucht immer, nur an die neue Aufgabe zu denken, um schnellstmöglich anzukommen. Aber die Klubs unterstützen uns dabei auch viel. Die Mitarbeiter beim VfL arbeiten sehr professionell. Sie haben sehr viel für mich erledigt und haben dafür gesorgt, dass ich ruhig bleiben konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.

…den Grund für den Wechsel von Lyon nach Wolfsburg: Ich habe nach der Weltmeisterschaft eine harte Zeit durchgemacht. Wenn man sich nicht gut fühlt, muss man an sich arbeiten. Mir ist dabei bewusstgeworden, was ich wirklich möchte und brauche und das ist, für einen guten Verein zu spielen, meine Qualitäten zu zeigen und mich immer weiter zu verbessern. Und da war der VfL einfach genau der richtige Verein. Als das Angebot vom VfL kam, musste ich nicht lange überlegen. Es war schnell klar, dass das meine neue Herausforderung wird und das macht mich sehr glücklich.

…die Integration ins Team: Ich habe gestern schon ein paar Spielerinnen getroffen und sie waren super freundlich und hilfsbereit. Ich freue mich riesig, jetzt bei ihnen sein zu dürfen – auf und neben dem Platz.

Karina Saevik und Shanice van de Sanden bei ihren ersten Interview für den VfL Wolfsburg.

Saevik sprach über…

…ihre Entscheidungshilfe bei der norwegischen Nationalmannschaft: Ich habe mit Ingrid Engen gesprochen. Sie hat mir erzählt, dass sie den Verein sehr liebt und dass sie bisher nur positive Erfahrungen in Wolfsburg gesammelt hat. Ich habe ihr sehr viele Fragen gestellt und sie hat mir alle beantwortet. Das hat mir sehr weitergeholfen.

…den schnellen Wechsel von Paris nach Wolfsburg: Das ist vom Kopf her einfacher als man sich das vorstellt. Ich möchte einfach so schnell wie möglich auf dem Platz mit meinem neuen Verein stehen. Da ist alles andere erst einmal nebensächlich. Die Konzentration liegt da ganz klar auf dem Fußball.

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