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Starkes Zeichen für Verbundenheit

VfL-Frauen zu Gast im Volkswagen Werk.

Eine Woche nach dem Besuch der Wölfe war es nun auch für die Wölfinnen so weit: Am gestrigen Mittwoch tauschten die Spielerinnen ihre Trikots gegen Werkjacken und warfen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Volkswagen Werks Wolfsburg. Für viele der Neuzugänge im Kader war es der erste Besuch – und damit die erste Gelegenheit, die Produktionslinien, Prozesse und die Menschen hinter den Fahrzeugen hautnah zu erleben.

Einblicke, die verbinden

Empfangen wurden die Wölfinnen von Mitarbeitenden des Werks sowie Vertreterinnen und Vertretern von Volkswagen – darunter auch CEO Thomas Schäfer, der es sich nicht nehmen ließ, selbst aktiv an den Stationen mitzuwirken. Schulter an Schulter mit den Spielerinnen engagierte er sich in an der Montagelinie: „Volkswagen und der VfL Wolfsburg gehören zusammen. Es freut mich, dass unsere Spielerinnen erleben, wie viel Leidenschaft und Präzision in jedem einzelnen Auto steckt“, so Schäfer während der Führung. 

„Teamarbeit verbindet – auf dem Platz und im Werk“

VfL-Kapitänin Janina Minge zeigte sich sichtlich beeindruckt: „Für viele von uns war es das erste Mal, die Abläufe im Werk so direkt mitzuerleben. Es ist unglaublich spannend zu sehen, mit welcher Präzision und welchem Zusammenspiel die Fahrzeuge hier entstehen. Das hat uns sofort an unseren Alltag erinnert: Jede Spielerin hat ihre Rolle – und nur wenn alle perfekt zusammenarbeiten, entsteht ein erfolgreiches Ganzes.“

Gegenseitiger Respekt

Auch bei den Mitarbeitenden kam der Besuch gut an. Montage-Mitarbeiter Niruthan Suntharalingam brachte es auf den Punkt: „Es ist eine tolle Erfahrung, die Spielerinnen mal bei uns im Werk zu haben. Normalerweise sehen wir sie im Stadion – heute stehen sie neben uns an der Linie und packen mit an. Das zeigt, dass wir im Grunde dieselbe Sprache sprechen: Einsatz, Präzision und Teamwork. Es macht stolz, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.“

Verbindung, die wächst

Neben vielen persönlichen Gesprächen blieb vor allem das starke Gemeinschaftsgefühl hängen, das beide Seiten miteinander teilten. Die Spielerinnen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Produktionsschritte zu verstehen und die Bedeutung einzelner Arbeitsschritte nachzuvollziehen. Für Volkswagen war die Werksführung ein weiteres starkes Signal der engen kulturellen und emotionalen Verbindung mit dem VfL Wolfsburg – eine Partnerschaft, die weit über Trikotsponsoring hinausgeht und tief in der Region verwurzelt ist.