Mit allen Zinnen kamen am Sonntagmorgen Fans und Klubvertreter zum Club-Fan-Dialog zusammen. Trotz der knappen Niederlage gegen den FC Bayern und der angespannten sportlichen Lage, war etwas Besonderes zu spüren: Euphorie und eine echte Aufbruchstimmung lagen in der Luft – und vor allem ein enormer Wunsch, sich mitzuteilen. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem ein Thema: die Rückkehr des Zinnenwappens.
Ein Thema, das alle bewegt
Es war die große Überraschung am Samstagabend: Die Zinnen sind zurück. Und so führte auch beim Club-Fan-Dialog kein Weg daran vorbei. Schon vor dem Einlass war diese besondere Stimmung greifbar. Vor dem Eventcenter hatte sich pünktlich zum Einlass um 9.30 Uhr ein Fanbus mit passendem Merchandise positioniert. Caps, Schals und Erinnerungsstücke, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Auch auf der Bühne setzte sich dieses Bild fort: Mit den Zinnen auf der Brust betraten Aufsichtsratschef Dr. Sebastian Rudolph, Geschäftsführer Michael Meeske, Diego Benaglio sowie die Fanvertreter Marvin Minner und Daniel Schmidt sowie Moderator Georg Poetzsch die Bühne.
„Wir als Verein geben uns etwas zurück“, eröffnete Rudolph die Talkrunde. „Es ist etwas, das weit über die kommenden Jahre hinausgehen wird." Der Aufsichtsratschef gewährte dabei Einblicke in den langen, vertraulichen Prozess hinter der Wappenänderung – entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen Klub, Aufsichtsrat und Fans rund um das 80-jährige Vereinsjubiläum.















































