Mehmedi im VfL Trainingsoutfit.
31.01.2018
Männer

„Spannende Sache“

VfL-Neuzugang Admir Mehmedi freut sich auf die neue Herausforderung bei den Wölfen.

Mehmedi im VfL Trainingsoutfit.

Das erste gemeinsame Training mit seinen neuen Mannschaftskameraden hatte Admir Mehmedi bereits in den Beinen, als er am Mittwochnachmittag den anwesenden Medienvertretern offiziell vorgestellt wurde. Im östlich der Volkswagen Arena gelegenen VfL-Center zeigte sich der 26-jährige Schweizer, der vom Liga-Konkurrenten Bayer 04 Leverkusen zu den Grün-Weißen gewechselt ist, äußerst erfreut, in Zukunft das Angriffsspiel der Wölfe verstärken zu können. „Der VfL ist ein toller Verein mit einer tollen Infrastruktur“, so die neue Nummer 22. „Für mich ist es eine neue Herausforderung, eine spannende Sache, auf die ich mich riesig freue.“

„Spiele dort, wo der Trainer mich braucht“

Der 58-fache Nationalspieler der Schweiz betonte zwar, dass er es nicht besonders mögen würde, über sich selbst zu reden („Ich beurteile mich ungerne selbst, das müssen andere machen.“), angesprochen auf seine Vielseitigkeit, ließ er dann jedoch eine kleine Ausnahme folgen: „Ich bin ein Offensivallrounder. Wer mich und meine Spielweise kennt, der weiß, dass ich auf mehreren Positionen flexibel einsetzbar bin. In der Offensive fühle ich mich überall wohl und würde da keine fixe Position ausmachen. Ich spiele dort, wo der Trainer mich braucht.“ Aufgrund der kurzen Zeit, die Mehmedi erst in Wolfsburg weilt, sagte er aber auch: „Erst einmal ist es wichtig, dass ich mich akklimatisiere und die Leute und alles Drumherum kennenlerne.“

„Viel Talent in dieser Mannschaft“

Einen ersten Eindruck konnte er sich bei der morgendlichen Übungseinheit allerdings bereits machen. „Es steckt enorm viel Talent in dieser Mannschaft. Sie hat ein brutales Potenzial und sehr, sehr gute Spieler. Auch die Stimmung innerhalb des Teams ist top“, so Mehmedi. VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe erklärte zudem: „Mit der Verpflichtung von Admir haben wir auch noch einmal darauf reagiert, dass wir mit Jakub Blaszczykowski einen längeren Ausfall haben. Wir sind außerdem natürlich froh, dass wir Admir generell auf verschiedenen Positionen einsetzen können und unseren Kader auch dadurch verstärken konnten.“

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